Volltextsuche ändern

2897 Treffer
Suchbegriff: Osterberg
Datum

Momentan möglich für Der gerade Weg/Illustrierter Sonntag


Hannoverisches Magazin (Hannoversche Anzeigen) Hannoverisches Magazin 17.02.1766
  • Datum
    Montag, 17. Februar 1766
  • Erschienen
    Hannover
  • Verbreitungsort(e)
    Hannover
Anzahl der Treffer: 7
[...] Um nicht zu weitläuftig zu ſeyn, will ich nur die vornehmſten Oerter kürzlich bemerken: Dieſe ſind der Oſterberg zwiſchen den Amt Sj Dörfern, Himmelsthür und Emmer [...]
[...] mal von denen übrigen genanten Oer tern, nicht weiter erwehnen, und den einzigen Oſterberg den Gegenſtand umeiner Betrachtungſeyn laſſen werde. [...]
[...] macht worden. Dieſes giebt nicht allein die Ausſprache der um dieſen Oſterberg herum wohnenden Baureih nicht undeutlich zu erkennen, welche an Statt Oſterberg, Eoſterberg, ſprechen; [...]
[...] Niederſchlag aus dem Meerwaſſer, es auſſer allen Zweifel ſetzen, daß dieſer Theil des Oſterberges ein ſogenantes Flötzgebürge ſey: So bleibt es eben fals keinem Widerſpruch unterworfen, [...]
[...] ſteine halten? :“ Doch ich breche für dieſes mal mei ne Beſchreibung des Oſterberges ab, [...]
[...] gedehnet, ſo iſt ihr Körper allenthal ben gleich dicke. Und kan; unſer Oſterberg nicht Walzenſteine aufwei ſen von 36 Gliedern, oder Räderſtei nen, die allenthalben eine gleiche Dicke [...]
[...] Aeſten und Zweigen hervor. Und habe ich oben nicht eben dieſes an den Walzenſteinen des Oſterberges bemerk lich gemacht? - Die Armpolypen haben einen [...]
Zeitung für den deutschen Adel 04.04.1840
  • Datum
    Samstag, 04. April 1840
  • Erschienen
    Altenburg
  • Verbreitungsort(e)
    Leipzig; Nordhausen; Altenburg 〈Thüringen〉
Anzahl der Treffer: 7
[...] rechnung in dieſen Gegenden haußten. Urkundlich erwieſen iſt die Verwandtſchaft und Verzweigung dieſes Geſchlechts mit jenem der Schärfenberger (oder Oſterberge) und der ſeit Jahrhunderten erloſchenen Siebenegge. Es unterliegt auch keinem Zweifel, daß das Gallenbergiſche Geſchlecht aus [...]
[...] Aber bald nöthigte die Fruchtbarkeit des Ahnenhauſes zu Theilungen. So entſtanden die drei Linien der Schärfenberge als die älteſte, der Gallenberge und der Oſterberge. Durch Heirathen, Erbſchaften und Ankäufe verbreitete ſich das Haus Schärfen berg in Croatien, Slavonien, Bosnien [...]
[...] gend die Oſterburg (Sostro), wovon noch die Trümmer eine Ehrfurcht erweckende Anſicht gewähren. In dem Fami lienzweige der Oſterberge regte ſich früh ein frommer Stif tungsgeiſt; denn ſie erſcheinen als die Wohlthäter der Kar thäuſer zu Seitz und Freudenthal und vererbten, nachdem der [...]
[...] tungsgeiſt; denn ſie erſcheinen als die Wohlthäter der Kar thäuſer zu Seitz und Freudenthal und vererbten, nachdem der letzte Oſterberg im Jahre 1562 gegen die Türken geblieben war, ihre Patronatstitel auf die Familie Gallenberg. Der Stifter dieſes Hauſes war Ortolf III., Sohn des [...]
[...] war, ihre Patronatstitel auf die Familie Gallenberg. Der Stifter dieſes Hauſes war Ortolf III., Sohn des vorgenannten Grafen Ortolf II. von Oſterberg. Dieſer Ortolf III., den wir bereits als Erbauer der Burg Gallenberg kennen, war der Vater Otto I., der mit [...]
[...] Gallenberge an Flor und Reichthum bedeutend zu, und verſippten ſich mit den erſten Landesfamilien. Aegidius Oſterberger von Gallenberg war 1389 Oberſthofmeiſter des berühmten Herrmann Grafen von Cylli. Die Pfalzgrafen von Karnthen, Grafen von Görz und Tyrol [...]
[...] in Haßberg 1000 Gulden ſchuldig ſind, wofür ſie ihm den Zoll in Alben (Planina) verſetzen. Aegidius unterſchrieb ſich auf den Inſtrumente: „Ich Oſterberger von Gal lenberg, der Zeit meines Herrn von Elli Hofmeiſter.“ Zu dem Aufgebote, welches Kaiſer Friedrich IV., als er [...]
Der Hausschatz (Fränkisches Volksblatt) Der Hausschatz 072 1868
  • Datum
    Mittwoch, 01. Januar 1868
  • Erschienen
    Würzburg
  • Verbreitungsort(e)
    Würzburg; Schweinfurt
Anzahl der Treffer: 5
[...] wande von Selbstbeherrschung, daß er den Gedanken, Lorchen je die Seine nennen zu dürfen, aufgegeben habe und daß ihm dies den Aufenthalt in Osterberg verleidete. „Lorchen aufgeben? Ia warum denn?" Ia warum denn?" „Warum?" RäiMtMv lächelte schmerzlich. „Warum?" Er berichtete [...]
[...] Lorchen schickte das Geschenk mit Entrüstung zurück und zerriß den Brief unter lautem Weinen. Raimund aber schnürte sein Bündel und verließ Osterberg. Vergebens suchte ihn der Schulmeister zurückzuhalten. Vergebens stellte er ihm vor,. Lorchen sei ihm gewiß noch vom Herzen gut; es sei eine beklagenswerthe Verirrung von ihrer Seite, sie werde, es bald [...]
[...] kommen!" ." . ...in. -.^ > .. 'l«,',^ So wurd' es Herbst! Eines Tages verließ die Herrschaft das Schloß, um in die Residenz zu ziehen. Es wurde wieder still in Osterberg. W war weiter nichts mehr, als ein abgelegenes Dorf. Es lag nun wieder wenig daran, ob die Kirchenmusik anzuhören war oder nicht. Aber traurig [...]
[...] Was war aus der schönen, heiteren, blondhaarigen, blauäugigen Nachtigall von Osterberg, aus dem lieben Töchterlein des Schulmeisters inzwischen geworden? Das Mädchen sah aus wie eine Leiche; so blaß und abgemagert, daß es zum Weinen war. Niemand grollte ihr mehr, Ieder [...]
[...] merlein, das Bildniß des Grafen vor sich. Sie starrte es jetzt, wie gedan kenlos an, und benetzte es mit ihren Thränen. So lange die Herrschaft 'noch in Osterberg war, schien sie den Grafen zu erwarten. Glaubte sie, daß er, reuigen Herzens, doch noch komme, daß er seine Versprechungen, die freilich nur dem armen Lorchen als solche erschienen waren, erfülle und [...]
Augsburger Postzeitung 10.03.1863
  • Datum
    Dienstag, 10. März 1863
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 10
[...] studio zu veröffentlichen. Da dieſe Frage in unſerer Alles ſchnell erpe direnden Zeit, wo es ſich beſonders darum handelt, Waaren bald erhal ten und fortſchicken zu können, für das handelstreibende Oſterberg quasi eine halbe Lebensfrage iſt, ſo muß ich mich etwas ausführlicher damit befaſſen, Wer die Terrainverhältniſſe nicht kennt, aber einfach nur die [...]
[...] befaſſen, Wer die Terrainverhältniſſe nicht kennt, aber einfach nur die Karte zur Hand nimmt, wer die Einmündung der Weiſſenhorn - Mem minger Straße ſteht, das nicht ſehr entfernte Oſterberg mit ſeinen vielen Juden kennt, und den großen Ort Pleß betrachtet, der muß zur Einſicht kommen, daß für Pleß etwas angezeigt iſt, falls er nicht von Vorurthei [...]
[...] folgenden Gründen: 1) weil die Behörde den Bahnhof nach Kellmünz gethan hat; 2) weil zu Kellmünz kein Berg, ſondern nur ein Berglein iſt, und 3) weil Oſterberg, wenn nicht nach Kellmünz, doch nach Fell heim fahren kann. Ehe ich dieſe Punkte widerlege, muß ich folgende Frage ſtellen: Was für ein Intereſſe hat der geehrte Einſender daran, [...]
[...] heim fahren kann. Ehe ich dieſe Punkte widerlege, muß ich folgende Frage ſtellen: Was für ein Intereſſe hat der geehrte Einſender daran, daß nach Pleß Nichts kommt? Warum verargt er es den Oſterberger Juden, wenn ſie alle Hebel in Bewegung ſetzen, um ihre Güter auf kür zeſtem und ſchnellſtem Wege zu erhalten? Iſt dieſes eine Lebensfrage für [...]
[...] gen, zu einer Zeit, wo man an Bahnhöfe in Altenſtadt und Fellheim nicht gedacht hat. Da war er an ſeinem Platze, gleichweit faſt von dieſen Ortſchaften, ſo wie von Oſterberg, Pleß, Erolzheim e. Nachdem aber Altenſtadt und Fellheim mit eigenen Bahnhöfen beglückt wurden, Kell münz ſelbſt c. faſt keinen Handel treibt, wer kann es Oſterberg verargen, [...]
[...] Niemand mit geladenem Wagen denſelben fährt, ſondern Jeder einen weiten Umweg macht, um in den Ort Kellmünz zu gelangen. Davon ſagt er außerdem Nichts, daß Oſterberg mit ſchwer geladenen Wägen bei mittelſchlechter Witterung über Weiler gar nicht fahren kann, ſondern über Pleß fahren muß, oder iſt es etwa Anders? Iſt es dann noch [...]
[...] mittelſchlechter Witterung über Weiler gar nicht fahren kann, ſondern über Pleß fahren muß, oder iſt es etwa Anders? Iſt es dann noch näher von Oſterberg nach Kellmünz als nach Illertiſſen; und iſt es dann nicht vernünftiger, gleich nach Illertiſſen zu fahren, und das Porto von da bis Kellmünz zu erſparen? Wenn er weiß, was der Ctr. Fracht per [...]
[...] Weiler und dann in gerader Richtung auf den Bahnhof zu Kellmünz etwas geworden, dann allerdings wärs anders; da aber Nichts daraus wird, ſo ſteht Oſterberg nicht ein, weßhalb es dem Bahnhof daſelbſt das Leben friſten ſoll; es agirt eben jetzt für Pleß, wobei es den Vortheil hat, viele Centner Waaren per Gelegenheit her- oder hinſpediren zu kön [...]
[...] Leben friſten ſoll; es agirt eben jetzt für Pleß, wobei es den Vortheil hat, viele Centner Waaren per Gelegenheit her- oder hinſpediren zu kön nen. – Was endlich Fellheim betrifft, ſo danken ſämmtliche Oſterberger Juden für den wohlgemeinten Rath, können ihn aber leider nicht be folgen. Ihre meiſten Waaren kommen von Ulm her und es wäre zu [...]
[...] Behörde eingereicht ſind, dieſe auch am beſten es weiß, wie der Kell münzer Bahnhof ſich rentirt, ſo dürfte es am gerathenſten ſein, zuzu warten, was von oben beſchloſſen wird, ob die Bitte Oſterbergs und Pleß beachtet wird, oder ob dieſe allein Waiſen bleiben müſſen, nur da mit der Kellmünzer Bahnhof nicht leer ſtehen bleiben muß.“ Satis. [...]
Hannoverische gelehrte Anzeigen (Hannoversche Anzeigen) Hannoverische Gelehrte Anzeigen 26.01.1753
  • Datum
    Freitag, 26. Januar 1753
  • Erschienen
    Hannover
  • Verbreitungsort(e)
    Hannover
Anzahl der Treffer: 3
[...] führe ſolches nur um deswillen an, we vermuthlich auf dieſen ein ander pagus Nah mens Oſterberg gefolget, indem Sutherber gi ein referens iſt, dem man füglich ein re atum von einer andern Himmelgegend bew [...]
[...] gi ein referens iſt, dem man füglich ein re atum von einer andern Himmelgegend bew fügen kan. Und dieſer Pagus Oſterberg würº de alsdenn die heutige Grafſchaft Tecklen« burg eingeſchloſſen, und vielleicht bey den [...]
[...] de alsdenn die heutige Grafſchaft Tecklen« burg eingeſchloſſen, und vielleicht bey den heutigen Oſterberge, welcher grade an den alten pagum Sucherbergi ſtöſſe, ſeinen An fang genommen haben. [...]
Grönenbacher Wochenblatt 11.02.1860
  • Datum
    Samstag, 11. Februar 1860
  • Erschienen
    Ottobeuren
  • Verbreitungsort(e)
    Bad Grönenbach
Anzahl der Treffer: 2
[...] _Sº * kgl. Aſſeſſor. Dieſes Anweſen wurde unterm 3. Februar ds. Verlaſſenſchaft der Mathias und Roſina Einſiedler Bauers- Js. gerichtlich auf 7,245 fl. eingeſchätzt, es liegen eheleute von Oſterberg betr. die Grundſteuerkataſter - Auszüge, ſowie die Be Bekanntmachung. laſtung zur Einſicht dahier auf und ertheilen die - - - e Vormünder Baptiſt Kutter von Todtenberg und [...]
[...] vormundſchaftlicher Genehmigung wird das Rück- Liegenſchaften gewünſchte Aufſchlüße. laßgut der Bauerseheleute Mathias und Roſina. Die weitern Verkaufsbedingungen werden am Einſiedler von Oſterberg, der Gemeinde Propſtried Verſteigerungstage bekannt gegeben. ds. Gerichts beſtehend aus: - - Ä zahlungsfähige, dem Gerichte ſchon be Cat. Lit. A. Das Oſterberger Bauerngut Hs.-Nr- kannte, außerdem mit gerichtlichen Vermögens [...]
Allgemeine Hopfen-Zeitung Adreßtafel 005 1866
  • Datum
    Montag, 01. Januar 1866
  • Erschienen
    Nürnberg
  • Verbreitungsort(e)
    Nürnberg
Anzahl der Treffer: 2
[...] in Oſterberg. Biſchel, Joh., (ruht) in Oberroth. Hirniggel, Joſ., [...]
[...] in Egg a. d. "Günz. in Oſterberg. [...]
Zweibrücker Wochenblatt 25.06.1858
  • Datum
    Freitag, 25. Juni 1858
  • Erschienen
    [Zweibrücken]
  • Verbreitungsort(e)
    Zweibrücken
Anzahl der Treffer: 4
[...] b. Zu Ballweiler im Schulhauſe, des Nachmittags 4 Uhr, die Güter dorti gen Bannes, welche nicht auf Oſterberg und Werthenhölzchen liegen, nämlich: 4,40. Dez. Acker in 8 Stücken, [...]
[...] 1,66 Dez Acker auf Oſterberg, 2te Ah [...]
[...] - -grenze, neben-Franz Hegemann. 37 m m auf Oſterberg in der unterſten Ahnung, neb. - Franz König. [...]
[...] Beresheim Wtb., Phil. Tull und Valent. Neu. auf Oſterberg, neben Karl Hager und Simon Levi. [...]
Allgemeine Zeitung. Handelsbeilage (Allgemeine Zeitung) Handels-Beilage 23.04.1873
  • Datum
    Mittwoch, 23. April 1873
  • Erschienen
    Stuttgart; Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    München; Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg
Anzahl der Treffer: 6
[...] dacteur der „Frankf. Zeitung,“ Hr. Volkhauſen, und der Eigenthümer derſelben, Hr Sonnemann, welcher zeitweilig an deren Handelstheilthätig iſt, erhoben deßhalb gegen den Herausgeber des „Oeconomiſt,“ Hr. Oſterberg, Klage auf Verleumdung und Belei digung, und beantragten durch ihren Vertreter, Hrn. Dr. Braunfels, gegen den Beſchul digten auf eine entſprechende Gefängnißſtrafe zu erkennen. Hr. Dr. Geiger als Vertheidiger [...]
[...] digung, und beantragten durch ihren Vertreter, Hrn. Dr. Braunfels, gegen den Beſchul digten auf eine entſprechende Gefängnißſtrafe zu erkennen. Hr. Dr. Geiger als Vertheidiger des Hrn. Oſterberg, beſtritt zuerſt die Legitimation der beiden Kläger zur Klageſtellung, ließ aber, als Hr. Sonnemann erklärte, daß er Mitarbeiter des Handelstheiles ſei, dieſe Ein rede fallen. Bezüglich des Hrn. Volkhauſen, von welchem feſtſtand, daß er nur den poli [...]
[...] in ſeinem ganzen Zuſammenhang betrachten müſſe, und hier ergebe ſich denn daß es Zweck desſelven geweſen ſei die Rechte des Publicums zu wahren, und es vor mate riellem Schaden zu ſchützen. Wenn Hr. Oſterberg das gethan, ſo habe er nicht Strafe, ſondern den Dank der geſammten Preſſe und des großen Publicums, verdient. Auf wiederholtes Andringen des Klägers nach den Beweismitteln nannte der Beſchuldigte [...]
[...] verlangte, man möge ihr ein umfaſſendes Beweisverfahren geſtatten. Auf Befragen des Gerichtspräſidenten, bei welcher Emiſſion der in dem beklagten Artikel erwähnte Vorfall ſtattgehabt, nannte Hr. Oſterberg die Anleihe der Bukareſter Looſe vom October 1869, und als Zeitpunkt den Samſtag Nachmittag des 9 October 1869. Der Forderung, den betreffenden Mitarbeiter zu nennen, kam er jedoch nicht nach. Hr. Sonnemann: Als [...]
[...] und als Zeitpunkt den Samſtag Nachmittag des 9 October 1869. Der Forderung, den betreffenden Mitarbeiter zu nennen, kam er jedoch nicht nach. Hr. Sonnemann: Als Ehrenmann hätte Hr. Oſterberg heute ohne Rückhalt mit dem Namen des Mitarbeiters heraustreten müſſen, nicht aber hinter Dritte ſich verſchanzen dürfen. Hr. Dr. Braun fels habe ſchon eine Andentung über die Perſönlichkeit des Beklagten gegeben; es ſei [...]
[...] fels habe ſchon eine Andentung über die Perſönlichkeit des Beklagten gegeben; es ſei ihun (Sonnemann) unangenehm mit ihm vor Gericht zu ſtehen, und es könne ihm dieß nicht zur Ehre gereichen. (Oſterberg: „Wir ſprechen uns darüber.“). Er mache ſich an heiſchig, wenn Hr. Oſterberg irgendwelche Anklage über ſein Wirken in der „Frankfurter Ä bezw. deren Handelstheil, über Geſchäfte die er gemacht oder bei welchen er [...]
Zweibrücker Wochenblatt 18.06.1858
  • Datum
    Freitag, 18. Juni 1858
  • Erschienen
    [Zweibrücken]
  • Verbreitungsort(e)
    Zweibrücken
Anzahl der Treffer: 4
[...] - T" des Nachmittags 4 Uhr die Güter dorti- ärten, von Mimbacher A u smann, k.b. Notär. gen Bannes, welche nich auf Oſterberg : Ä Lic itati - und Werthenhölzchen liegen, nämlich: - - neben der Chauſſee nach c 1 tat 1 on. 4,40 Dez. Acker in 8 Stücken. .. , Blieskaſtel, dem Fluth [...]
[...] Ä berg und Werthenhölzchen, nämlich: - . 1,66 Dez. Acker auf Oſterberg, 2te Ah ... ...enung, zwiſchen dem . . .) Ä Weg Ä [...]
[...] grenze, neben Franz – – Hegemann. - 37 " " auf Oſterberg in der in unterſten Ahnung, neb. Franz König. [...]
[...] ... und Valent. Neu. - 86 " auf Oſterberg, neben Karl - Hager und Simon Levi. 3,09 "allda, neben Simon Levi und [...]
Suche einschränken
Zeitungsunternehmen
Zeitungstitel
Verbreitungsort