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Suchbegriff: Reichenbach
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Zeitung für die elegante Welt 13.09.1806
  • Datum
    Samstag, 13. September 1806
  • Erschienen
    Berlin
  • Verbreitungsort(e)
    Berlin; Erfurt; Leipzig
Anzahl der Treffer: 10
[...] Der Herr iſt gütig, überſchwenglich liebevoll, Ich hab's empfunden! Reichenbach. So ſei ihm gedankt, Der dieſe Ruhe deiner Seele gönnte! [...]
[...] Gedoppelt Ungemach nach dieſer Labung. Schlag zu ! Reichenbach. Wir haben Freuden redlich ſonſt Getheilt, dein heitrer Geiſt erquickte mich [...]
[...] Die ſtürmiſch mir mein Haar zu Berg getrieben; Trifts aber mich, ſo rede ohne Scheu. Reichenbach. Du biſt – Luther. [...]
[...] Luther. Doch ich alſo, nur ich? – Nun rede! Reichenbach. Geächtet! – In die Vehm von Englands Heinrich Erklärt, verdammt vom deutſchen Fürſtenbunde, [...]
[...] Im letzten Stündlein: keinen Schritt zurück, Nun nicht! Reichenbach. Warum muß dieſes Herz ſo ſchwer Den Anblick ſolcher Heldengröße büßen ! [...]
[...] Und Lebensluſt erfüllte dieſe Bruſt, Bald ging’s vorüber! (er ſetzt ſich.) Reichenbach. Sprich dieß harte Wort [...]
[...] Reichenbach. Gilt raſche That? O denk an Sicking! Luther. [...]
[...] Nun ? Du mahnſt mich wahrlich nicht zu deinen Gunſten. Reichenbach [...]
[...] Fielſt ſchmälich wie ein Miſſethäter – – (läßt den Brief fallen und ſinkt auf den Stuhl.) Reichenbach. [...]
[...] Gefallen, deutſcher Freiheit droht Verrath; Drum vorwärts nun, auch Stillſtand wäre ſchimpflich ! Reichenbach, Er will dich brechen, armes Herz! Luther. [...]
Nürnberger Beobachter 06.12.1859
  • Datum
    Dienstag, 06. Dezember 1859
  • Erschienen
    Nürnberg
  • Verbreitungsort(e)
    Nürnberg
Anzahl der Treffer: 10
[...] Zu derſelben Zeit hatte auch Seehauſen einen Beſucher halten: Herr Reichenbach war bei ihm und befand ſich in einem ungewöhnlich aufgeregten Zuſtande. Das dürre Ge ſicht des kleinen Herrn hatte hektiſche rothe Flecken auf den [...]
[...] Reſt kalten Kaffee's trank und mit unverkennbarem Wohlge fallen ſeinen Freund betrachtete. Setzen Sie ſich doch, Reichenbach, ſagte er. Sie laufen umher wie ein Iltiß in ſeinem Kaſten. Wir wollen ein Glas Wein trinken. [...]
[...] umher wie ein Iltiß in ſeinem Kaſten. Wir wollen ein Glas Wein trinken. Herr Reichenbach ſchüttelte den Kopf. - Nicht? fragte Seehauſen. Ich ſetze Ihnen etwas vor, was Sie noch nicht ſo getrunken haben. [...]
[...] Nicht? fragte Seehauſen. Ich ſetze Ihnen etwas vor, was Sie noch nicht ſo getrunken haben. Herr Reichenbach ſchüttelte noch ſtärker den Kopf und wandte ſich in die andere Ecke. Ich laſſe eine gefüllte ſtraßburger Pute holen, Reichen [...]
[...] Metall haben Sie ſelbſt mehr als zu viel. Herr Reichenbach ſteckte ſeine Hände - wieder ein, ging bis an's Fenſter und kehrte wieder um. Sein Hut ſaß noch weiter hinten, die ſpitze Naſe ragte über den hohen Kragen [...]
[...] Sie werden allerdings nächſtens fallen, wenn Sie ſich nicht bald ſetzen, würdiger Freund! rief ihm Seehauſen nach. Herr Reichenbach ging nach der andern Seite und zurück. [...]
[...] Brüche ſind höchſt unangenehme Fehler im menſchlichen Organismus, lachte Seebauſen, aber wir ſind geſunde Leute, mein liebſter Reichenbach, Sie beſonders. Was, zum Teufel! Sie Freundchen, ein Mann von ſolchem Schönheitsſinn, ein Kunſtkenner, ein Criticus! [...]
[...] dem er weiter rauchte. Uebermorgen iſt Ultimo, allgemeine Abrechnung. Sie ? fragte Reichenbach. – Bah! ich ! Mag ſein, ich! Herr Reichenbach neigte ſich ihm wieder zu und ſah ihn ſtarr an. Ich habe Geld nöthig, ſagte er, habe auch von [...]
[...] kerotte in Hamburg, das wird uns Geld koſten, mir auch. Aber – wo wollen Sie hin, Reichenbach? [...]
[...] Herr Reichenbach ging auf die Thür los, ohne ein Wort zu ſagen, und ſchlug ſie hinter ſich zu, ohne auf See hauſen's Ruf zu hören. [...]
Bayreuther Zeitung 29.06.1858
  • Datum
    Dienstag, 29. Juni 1858
  • Erschienen
    Bayreuth
  • Verbreitungsort(e)
    Bayreuth
Anzahl der Treffer: 10
[...] Zu derſelben Zeit hatte auch Seehauſen einen Beſuch erhalten: Herr Reichenbach war bei ihm und befand ſich in einem ungewöhnlich aufge regten Zuſtande. Das dürre Geſicht des kleinen Herrn hatte hektiſche rothe Flecken auf den Backenknochen, und ſeine lange ſpitze Naſe ſchien [...]
[...] auf dem Sopha ſtreckte, rauchte, einen Reſt kalten Kaffee's trank und mit unverkennbarem Wohlgefallen ſeinen Freund betrachtete. Setzen Sie Sich doch, Reichenbach, ſagte er. Sie laufen umher wie ein Iltiß in ſeinem Kaſten. Wir wollen ein Glas Wein trinken. Herr Reichenbach ſchüttelte den Kopf, - [...]
[...] Nicht? fragte Seehauſen. Ich ſetze Ihnen etwas vor, was Sie noch nicht ſo getrunken haben. Herr Reichenbach ſchüttelte noch ſtärker den Kopf und wandte ſich in die andere Ecke. -, Ich laſſe eine gefüllte ſtraßburger Pute holen, Reichenbach. Deli [...]
[...] Ich laſſe eine gefüllte ſtraßburger Pute holen, Reichenbach. Deli kat! delicieuſe! Herr Reichenbach kam bis an den Tiſch, ſtemmte beide Arme dar [...]
[...] Sie werden allerdings nächſtens fallen, wenn Sie ſich nicht bald ſetzen, würdiger Freund! rief ihm Seehauſen nach. Herr Reichenbach ging nach der andern Seite und zurück. Ban kerotte in Berlin, murmelte er, und noch mehr in Hamburg. Die Börſe iſt krank, ſie iſt lange ſchon krank! [...]
[...] Das iſt gut! nickte der Hauptmann. Ader gelaſſen werden. Herr Reichenbach verzerrte ſein mageres Geſicht. ſo! ſagte er, reden Sie nicht von Blut! Es kommt an uns. können nicht weiter. Es bricht über uns zuſammen. [...]
[...] Brüche ſind höchſt unangenehme Fehler im menſchlichen Organis mus, lachte Seehauſen, aber wir ſind geſunde Leute, mein liebſter Reichenbach. Sie beſonders. Was, zum Teufel! Sie Freundchen, ein Mann von ſolchem Schönheitsſinn, ein Kunſtkenner, ein Criticus! Schweigen Sie ſtill! ſchweigen Sie ſtill! ſchrie Herr Reichenbach, [...]
[...] So wird's ein Mordſpectakel ſein, lachte Seehauſen, indem er weiter rauchte. Uebermorgen iſt Ultimo, allgemeine Abrechnung. Sie? fragte Reichenbach. – Bah! ich! Mag ſein, ich! Herr Reichenbach neigte ſich ihm wieder zu und ſah ihn ſtarr an. Ich habe Geld nöthig, ſagte er, habe auch von Ihnen Wechſel accep [...]
[...] Lumperei! lachte Seehauſen. Uebermorgen iſt Verlobung. Wollen Sie Suſetten ein Geſchenk damit machen? Es kann ſein, verſetzte Herr Reichenbach. Ich ſage Ihnen, Freund, übermorgen wird ein Tag ſein an den wir denken werden. Sie doch nicht! Sie werden doch nicht? fragte der Hauptmann, [...]
[...] Alſo iſt es richtig? fuhr Seehauſen fort. Große Bankerotte in Hamburg, das wird uns Geld koſten, mir auch. Aber – wo wollen Sie hin, Reichenbach? Herr Reichenbach ging auf die Thür los, ohne ein Wort zu ſagen, und ſchlug ſie hinter ſich zu, ohne auf Seehauſen's Ruf zu hören. [...]
Königlich Preußischer Staats-Anzeiger (Allgemeine preußische Staats-Zeitung) Besondere Beilage 22.07.1866
  • Datum
    Sonntag, 22. Juli 1866
  • Erschienen
    Berlin
  • Verbreitungsort(e)
    Berlin
Anzahl der Treffer: 10
[...] Kopf. Gef Reinhold Heimann aus Peterswaldau Kr. Reichenbach. T. Granate den Leib zerriſſen. Gren. Johann Boehm aus? Kr: Glaß. T. Schuß durch den Kopf. [...]
[...] Gren. Rob. Nafe aus Ober-Peilau, Kr. Reichenbach. S. v. Schuß in beide Oberſchenkel. Laz. Langenſalza. Gren. Wilhelm Seiffert aus Bobiſchau Kr. Habelſchwerdt. S. v. [...]
[...] Gef Franz Latzel aus Neu - Gersdorf Kr. Habelſchwerdt. L. v. Ä am Hals. Laz. Gotha. Gren. Ferdinand Tanne aus Tannenberg. Kr. Reichenbach. S. v. [...]
[...] Unteroff. Wilhelm Heinrich aus Domanze Kr. Schweidnitz. L. v. Hieb auf die Hand. # Gotha. - Unteroff. Karl Keil aus Eichberg Kr. Reichenbach. L. v. Kopfhieb. Laz. Gotha. - Gr Än Fluske aus Peilau Kr. Reichenbach. [...]
[...] Gren. Friedrich Steiner aus Schlaupik Kr. Reichenbach. Verm. Sollen beim Verband in Langenſalza beſchäftigt ſein, ob leicht verwundet unbekannt. [...]
[...] ins Bein. Laz. unb. Wurde in ein Privathaus nach Langenſalza gebracht. War am 29. Juni c. nicht mehr dort. Füſ. Karl Halbſcheffel aus Dreiszighuben Kr. Reichenbach. L. v. [...]
[...] . Heinrich Werner aus Glauſſen Kr. Namslau. Gottfried Winkler aus Dammer Kr. Namslau. Verm. Johann Willmann aus Ernsdorf. Kr. Reichenbach. Verm. f. Joſeph Winkelmann aus Schildberg / Kr. Münſterberg eTMN. - [...]
[...] Finger der linken Hand durch Gewehrkugel. üſ. Ernſt Hoffmann aus Peucker Kr. Habelſchwerdt. Verm. Füſ. Auguſt Hübel aus Ober Peilau, Kr. Reichenbach. Verm. [...]
[...] Füſ. Johann Präusner aus Ä Kr. Grottkau. Verm. Füſ. Auguſt Reibeholz aus Urſchkau, Kr. Steinau a. O. Verm. # - Ä Rother I. aus Güttmansdorf, Kr. Reichenbach. Verm. Fü Äottlob Rºther aus Warkotſch Kr. SÄhij Verm. Füſ. Albert Sabath aus Pj, Kr. Reichenbach. T. Granat [...]
[...] üſ. Anton Rieger aus Nieder-Schreibendorf, Kr. Strehlen. L. v. Streifſchuß. Iſt bei der Compagnie. Füſ. Joſeph Petrauſch aus Klein-Bielau Kr. Reichenbach. L. v. Streifſchuß an der Hand. Iſt bei der Cojaj [...]
Militär-Wochenblatt 11.05.1833
  • Datum
    Samstag, 11. Mai 1833
  • Erschienen
    Berlin
  • Verbreitungsort(e)
    Berlin
Anzahl der Treffer: 10
[...] Das Gefecht bei Reichenbach den 22. Mai 1813. [...]
[...] weſen, je mehr war zu erwarten, daß Napoleon den 22, das Verſäumte nachzuholen ſuchen würde; der baldige Beſitz von Reichenbach, wo beide Hauptſtra ßen ſich vereinigen, um abzuſchneiden, und drängend bis zur Neiſſe zu verfolgen, konnte hierzu führen. [...]
[...] Nach der Dispoſition ſollte die 1ſte Kolonne, die Preußiſchen Truppen nebſt dem Corps des G. Bark: lay, von Weißenberg her kommend, bei Reichenbach vorbei über Mangelsdorf, Königshayn, Ebersbach bei Ludwigsdorf, unterhalb Görlitz, die dortigen Ponton: [...]
[...] die Reſerve: Artillerie, über Reichenbach und Görlitz gehen; beide hinter Görlitz ſich aufſtellen; die Arriere Ä der 1ſten Kolonne unter Gen. Jermolof ſollte [...]
[...] gehen; beide hinter Görlitz ſich aufſtellen; die Arriere Ä der 1ſten Kolonne unter Gen. Jermolof ſollte ei Reichenbach durch den bisherigen linken Flügel unter G. Miloradowitſch (auf die Garden folgend) abgelöſt werden, und dann auch über Görlitz gehen. [...]
[...] Sie leiſteten hier, ſo wie hinterm Löbauer Waſſer, bei Rothkretſcham, ſtarken Widerſtand, und zogen ſich ſo fechtend langſam auf Reichenbach. Dahin war G. Miloradowitſch, über Löbau auch ſchon ſehr früh aufgebrochen, und Prinz Eugen eilte [...]
[...] Dahin war G. Miloradowitſch, über Löbau auch ſchon ſehr früh aufgebrochen, und Prinz Eugen eilte nach Reichenbach voraus, um die Lokalität dieſes ſo wichtigen Einfallspunkts # erkennen. Zu Vermei dung der, zumal bei Rückzügen ſo häufigen Irrthü [...]
[...] mer, hinterließ er dem 2ten Corps die Ä NUU ºf durch ihn gegeben, zu befolgen. Von Reichenbach aus ſah man damals bei der Windmühle von Mengelsdorf viele Kavallerie und etntge Infanterie. Es mußte die Arriere- Garde der [...]
[...] höherer Ordre länger zu halten beabſichtige; – daß dieſes nicht mehr thunlich ſei, konnte man jedoch bei Reichenbach deutlich erkennen. – Endlich traf das 2te Corps ein, als der Feind ſchon die Höhen von Porta und Nieder-Reichenbach beſetzte. [...]
[...] taion Maſſen, auf dem Töpferberge, dicht bei Rei: chenbach, Front nach der Stadt, welche letztere, ſo wie ein Theil von Nieder-Reichenbach nebſt dem klei: nen Bache vor der Front, durch das 21ſte und 34ſte Jäger-Regiment beſetzt wurden. Da die eigene Air [...]
Didaskalia 13.08.1843
  • Datum
    Sonntag, 13. August 1843
  • Erschienen
    Heidelberg; Frankfurt, M.
  • Verbreitungsort(e)
    Frankfurt am Main; Heidelberg
Anzahl der Treffer: 10
[...] -Die ſchöne Maid von Reichenbach. [...]
[...] Das Alles iſt nun dahin, auch das Geſchlecht derer von Reichenbach, das einſt hier hauſte, längſt erloſchen, und nur jener verwitterte Thurm und eine daran ſich knüpfende Sage erinnern noch an. Das, was hier geweſen und geſchehen iſt. – [...]
[...] erinnern noch an. Das, was hier geweſen und geſchehen iſt. – Burghard Cramm hieß der grämliche Alte, welcher das Amt eines Burgvogtes auf Schloß Reichenbach verſah. In ſeiner Jugend war er ein luſtiger Geſelle beim Krug und den Dirnen geweſen, und hatte manche Fehde als muthiger Knappe [...]
[...] durfte. Burghard's Weib, eine üppige und dabei ſchlaue Per ſon, die längere Zeit Kammermagd bei der Burgfrau auf Reichenbach geweſen, hatte nicht wenig dazu beigetragen, ihres Mannes Säckel zu füllen und ſeine Gunſt beim Burgherrn zu befeſtigen. Sie ſtarb in der Blüthe ihrer Jahre, und, wie [...]
[...] zwei Reihen der ſchönſten weißen Zähne. In der ganzen Um gegend wurde Elsbeth deswegen auch nur die ſchöne Maid von Reichenbach genannt. Doch dieſer ſchöne Körper beherbergte leider keine gleich ſchöne Seele. Hochfahrend, übermüthig und im höchſten Grade launig, war Elsbeth von ihren Geſpielinnen [...]
[...] tes Wort fallen zu laſſen. Schon mancher hübſche und begü terte Burſche aus der Nähe und Ferne hatte um die ſchöne Maid von Reichenbach geworben; doch Alle waren ſchnöd und kalt zurückgewieſen worden. Elsbeth's Sinn ſtand höher; nicht des Landmannes beſcheidenes Loos wollte ſie theilen, ſondern [...]
[...] als Gemahl eines ſtattlichen Ritters auf Turnieren und Ban ketten glänzen. - - Unter den Knappen auf Reichenbach war einer, mit Namen Martin Perlepſch, der ſtets ſtill und ſinnig ſeine Arbeit ver richtete, Niemanden abſichtlich beleidigte, und Jedermann, wo [...]
[...] ſo hätte man ihn auch für herzensgut halten können. Des Ritters von Reichenbach biedern Gruß und herzhaften Hände druck erwiederte Ranulfo mit zierlicher Rede, worin er zuerſt [...]
[...] Zeit abzumerken, und dieſe dann zu ſeinem Vortheile zu be benutzen, und daher kam es, daß er ſchon in wenigen Tagen auf Burg Reichenbach als ein alter Bekannter galt. Mit dem Ritter von Reichenbach jagte er in den Forſten, und that ihm hernach bei'm Becher wacker Beſcheid; bei deſſen Ehegeſpons [...]
[...] Man war wieder ein Mal in den nahen Forſt zum Jagen ausgezogen; die Hunde hatten einen ſtarken Hirſch aufgeſpürt, und der Ritter von Reichenbach mit ſeinem ganzen Troſſever folgte eifrig die Fährte des edlen Wildes. . Martin ausgenom men, hatte Niemand bemerkt, daß Ranulfo bald von der Ge [...]
Unterhaltungen am häuslichen Herd No. 021 1855/1856
  • Datum
    Montag, 01. Januar 1855
  • Erschienen
    Leipzig
  • Verbreitungsort(e)
    Leipzig
Anzahl der Treffer: 10
[...] beim Durchleſen zum Ueberblick des jetzigen Stan des der Od-Frage weſentlich ſcheint. Reichenbach vermeidet mit Abſicht ſoviel wie möglich Alles, was ſeiner Arbeit den Charakter rein naturwiſſenſchaftlicher Forſchung nehmen könnte, [...]
[...] Feld einer zergliederten Iris, wenn ſie einen Finger hineinhalten, aufs ſchmerzlichſte beläſtigt, ſo zwar, daß Reichenbach von einigen Fällen ſagt: „Grün wirkt faſt wie Blauſäure.“ Er findet die Erklärung [...]
[...] Aeltern, Kinder oder Geſchwiſter und Freunde bange Zweifel nähmen? Die eine Hoch-Senſitive Reichenbach's, Fräu lein Zinkel, berichtet er, ſah im Dorfe Sievering ein fünfjähriges Kind, „in dem nämlichen ſchein [...]
[...] Und daß es ſich endlich nicht allein um die ärmere Claſſe handelt, mag aus einem traurigen Vorgange erhellen, welchen Reichenbach nach dem Bericht des Altgrafen Hugo von Salm erzählt. [...]
[...] Lichts, erkennbar. Dieſes Hellſehen geht zwar nicht ausſchließlich in Reichenbach's vielverrufener Dunkelkammer vor ſich, aber ſchwerlich wird es einen Ort geben, aus welchem das Licht mit gleicher Unerbittlichkeit [...]
[...] die Kurzſichtigkeit der Andern ihr größtes Verbrechen. Bei dieſen Beobachtungen angelangt, ſpricht Reichenbach ſein Bedauern über die Verirrung aus, wohin unter Andern Juſtinus Kerner mit ſeiner hineinragenden Zwiſchenwelt gelangt iſt. Und [...]
[...] und ihre Schlafgenoſſen in Silberdunſt gehüllt ſehen? Anziehend iſt, was Reichenbach mit Bezug auf dieſe und andere Lichterſcheinungen zuſammenſtellt, inſoweit es das Tiſchrücken, abſonderlichen An [...]
[...] Anderes zu bedeuten hatten als: „Und Abends wird getiſchrückt!“ Reichenbach verſammelte eine Anzahl Senſitiver um einen Tiſch, ließ ſie ſämmtlich die Platte, ohne eine Kette zu bilden, mit den Händen berühren und [...]
[...] Reichenbach antwortet darauf: „Wie die Kry ſtalle von den Senſitiven in feiner Leuchte geſehen wurden, die ihre ganze Subſtanz durchdrang, eben [...]
[...] oder Heli- Od in ungewöhnlicher Stärke zu ſam meln und feſtzuhalten ſcheint, ſchon in das Bereich der Unterſuchungen Reichenbachs gezogen wurde, wiſſen wir nicht. Gegen die Magnetiſeure verhält Reichenbach [...]
Militär-Wochenblatt 18.05.1833
  • Datum
    Samstag, 18. Mai 1833
  • Erschienen
    Berlin
  • Verbreitungsort(e)
    Berlin
Anzahl der Treffer: 9
[...] Das Gefecht bei Reichenbach den 22. Mai 1813. (Schluß) [...]
[...] Nieder-Reichenbach aus; und begann ein ſtarkes Ar: [...]
[...] was ſehr zweckmäßig war, von Mittel-Sohland über Markersdorf marſchiren, dem Prinzen aber zwiſchen Reichenbach und Markersdof einen Repli aufſtellen würde;“ übrigens ſolle derſelbe bei Reichenbach das Kommando aller dort disponiblen Truppen als Ar [...]
[...] Die Artillerie wurde vor dem linken Flügel placirt, die Regimenter Tobolsk und Riäsk mußten gegen das obere Ende von Reichenbach zum Soutien der Jäger vorrücken. Die franzöſiſche Kavallerie vermehrte ſich inzwi [...]
[...] Die franzöſiſche Kavallerie vermehrte ſich inzwi ſchen immer mehr, und ſtarke Infanterie-Kolonnen folgten durch das Thal von Nieder-Reichenbach. Es galt deutlich, dem linken Flügel; ein Theil der Kavallerie der Arrieregarde wurde daher von [...]
[...] Trotz des ſtarken Artilleriefeuers in der Flanque – war die Tete der franzöſiſchen Kavallerie von Nie: der-Reichenbach in der Richtung auf Gersdorf vor gegangen, traf auf die ruſſiſche unter G. Gerngroß, wurde geworfen, warf wieder; – es entſtand ein [...]
[...] Zwiſchen Reichenbach und Markersdorf befand ſich am Rand des Waldes, rechts der Landſtraße, der vom G. Miloradowitſch verheißene Repli, näm [...]
[...] Es war gegen 7 Uhr, als das 2te Corps hier ein traf; und ohngefähr 10 Uhr, als das Gefecht bei Reichenbach begonnen hatte. Ein allgemeiner Allarm war in dieſer Nacht, der durch eine Preußiſche Pa trouille, die ſich verirrt hatte, und durch einige ſchlaf [...]
[...] den bisherigen Reſultaten, ſelbſt dies Arrieregarden Gefecht heftig betrieb; und des Prinzen Widerſtand auf dem ſo entſcheidenden Punkte bei Reichenbach erſcheint um ſo verdienſtlicher, als der Entſchluß dazu [...]
Die Gartenlaube No. 040 1863
  • Datum
    Donnerstag, 01. Januar 1863
  • Erschienen
    Berlin
  • Verbreitungsort(e)
    Berlin; Leipzig
Anzahl der Treffer: 10
[...] Perſon in die gleichnamigodiſche Rechte der andern gelegt wird) nicht vertragen können. Auch die Erde iſt nach Reichenbach odiſch, am Nordpol poſitiv, am Südpol negativ. Deshalb ſollen viele Menſchen mit den (od poſitiven) Füßen nach Norden gerichtet nicht ſchlafen können, [...]
[...] ten, die Senſitiven.“ Verſchiedene Theile des menſchlichen Körpers leuchten verſchieden ſtark, namentlich zeichnet Reichenbach den Kopf und die Hände als hellleuchtend aus. Der Kopf ſoll wie mit einem Heiligenſchein um geben erſcheinen; „der Heiligenſchein iſt demnach,“ ſagt Reichenbach, [...]
[...] Schatten. Ja noch mehr, die Mauerwände können förmlich odiſch durch ſichtig werden; ſo ſah eine Senſitive Reichenbach's Geſtalt durch die Wand hindurch und erkannte jede ſeiner Bewegungen. Wie ſchon erwähnt, ſoll ſich Odlicht auch bei chemiſchen und [...]
[...] menſchliche Odem, die einem Blaſebalge entſtrömende Luft, verwe ſende und faulende Stoffe ſollen odiſch leuchten. Eine Frau B. behauptete nach Reichenbach, jeden dunklen Abend eine große Helle über dem Grabe eines Hundes zu ſehen. Andere Damen ſahen ähnliche flammenartige Lichterſcheinungen [...]
[...] über dem Grabe eines Hundes zu ſehen. Andere Damen ſahen ähnliche flammenartige Lichterſcheinungen auf Gräbern von Menſchen. Reichenbach erklärt hieraus den Aber glauben von dem nächtlichen Wiedererſcheinen der Todten auf ihren Grabhügeln. – Das Geſagte, welches lediglich Reichenbach's Anſichten [...]
[...] Gegenſtande hingab. Es läßt ſich auch von vollkommen unparteiiſchem Standpunkte Manches zu Reichenbach's Gunſten anführen. Es iſt nicht Alles unwahr, was unglaublich klingt. Nichts klingt unglaublicher, als daß man mit der bloßen Hand weißglühend-flüſſiges Eiſen an [...]
[...] gen; ſpäter iſt noch durch Dr. Schnauß der Beweis auf das Schlagendſte geführt worden. In dem Berichte, welchen Reichenbach über ſeine Verſuche damals drucken ließ, erwähnt er freilich weder ihres häufigen Miß lingens, noch auch der Geſchichte mit dem verſchloſſenen Kaſten. [...]
[...] richtig, bald falſch angegeben. Die Antworten erfolgten dabei äußerſt unſicher. Reichenbach wollte nun die Sehkraft der Dame prüfen, indem er ſich, ſchrittweiſe rückwärts gehend, von derſelben entfernte. Als er ſechs Schritte rückwärts gegangen war, ſagte ſie: „Jetzt ſehe ich [...]
[...] treten war, ſagte die Senſitive: „Jetzt ſehe ich Sie nicht mehr!!“ Sonderbar war es, daß ſie dennoch die mindeſtens zehn Schritte ent fernte Mauerwand, obgleich dieſelbe, nach Reichenbach, viel ſchwächer leuchten ſoll, als der Menſch, deutlich erkennen wollte. Reichenbach wollte mir darauf die oben erwähnten „Wand [...]
[...] um zu zeigen, daß es mir trotz meines Intereſſes zur Sache nicht gelang, Ergebniſſe zu erzielen, die denen Reichenbach's entſprachen. Nachdem Reichenbach wochenlang mit ſeinen Senſitiven Vor unterſuchungen in der Dunkelkammer gemacht hatte, lud er auf's [...]
Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Beilage 23.09.1845
  • Datum
    Dienstag, 23. September 1845
  • Erschienen
    Speyer
  • Verbreitungsort(e)
    Speyer
Anzahl der Treffer: 8
[...] (Licitation.) Samſtag, den 11. October d. J., Morgens 8 Uhr, zu Reichenbach - Steegen in dem nachbeſchriebenen Hauſe, und auf Anſtehen von: 1. Peter Leonhard, Gemeinde ſchreiber, wohnhaft in Glanmünchweiler; 2. Philipp [...]
[...] und auf Anſtehen von: 1. Peter Leonhard, Gemeinde ſchreiber, wohnhaft in Glanmünchweiler; 2. Philipp Leonhard, Schloſſer, früher in Reichenbach-Steegen, jetzt zu Dayton, Staat Ohio, in den vereinigten Staaten Nordamerika's, wohnhaft; 3. Eliſabetha Leonhard, groß [...]
[...] jährig, ledig, ohne Gewerbe; 4. Wilhelm Leonhard, Ge meindeſchreiber; 5. Wilhelmina Leonhard, großjährig, le dig, Hebamme, alle drei in Reichenbach-Steegen wohn haft; 6. Philipp Leonhard, Ackersmann, wohnhaft in Reichenbach, handelnd in ſeiner Eigenſchaft als tutor ad [...]
[...] munde, dem vorgenannten Peter Leonhard, wohnhaften Regina und Maria Anna Leonhard, und 7. Jacob Heil, Ackersmann, wohnhaft in Reichenbach-Steegen, Beivor mund der genannten Minderjährigen; werden vor dem unterzeichneten Ludwig Biéchy, Königl. Notär, in Land [...]
[...] unterzeichneten Ludwig Biéchy, Königl. Notär, in Land ſtuhl wohnhaft, nachbezeichnete zur Verlaſſenſchaft der in Reichenbach-Steegen verlebten Eheleute Philipp Leonhard und Philippina Heil gehörige Immobilien, der Untheil barkeit wegen, eigenthümlich verſteigert, nämlich: [...]
[...] und Philippina Heil gehörige Immobilien, der Untheil barkeit wegen, eigenthümlich verſteigert, nämlich: a) Im Banne von Reichenbach-Steegen. 1. Section D. 1, 2, 3 u. 4. Ein zweiſtöckiges Wohn haus ſammt Hof, Scheuer, Stallung, Garten und [...]
[...] 1. Section D. 1, 2, 3 u. 4. Ein zweiſtöckiges Wohn haus ſammt Hof, Scheuer, Stallung, Garten und 18 Aren Ackerfeld zu Reichenbach-Steegen. 2. 1. Hectare 3 Aren Wieſe, in 5 Parzellen. 3. 3. Hectaren 54 Aren Acker, in 7 Parzellen. [...]
[...] 2. 1. Hectare 3 Aren Wieſe, in 5 Parzellen. 3. 3. Hectaren 54 Aren Acker, in 7 Parzellen. b) Im Banne von Reichenbach. 4. 37 Aren Wieſe, in 2 Parzellen. 5. 47 Aren Acker, in 1 Parzelle. [...]
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