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Suchbegriff: Trabers

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Göttingische gelehrte Anzeigen (Göttingische Zeitungen von gelehrten Sachen)17.09.1825
  • Datum
    Samstag, 17. September 1825
  • Erschienen
    Göttingen
  • Verbreitungsort(e)
    Göttingen; Berlin
Anzahl der Treffer: 10
[...] aller Schafkrankheiten, die ſo vielen der feinſten Spaniſchen Schäfereyen, und gerade den feinſten den Untergang bereitet, wir meinen der Traber Krankheit, als eine für ſich beſtehende Krankheit, [...]
[...] betrifft. Die Haupt - Verſchiedenheiten zwiſchen beiden ſind bekanntlich, daß die Dreh-Krankheit ſich ſowohl bey groben als feinen, die Traber Krankheit aber bis jetzt nur bey letztern geäuſſert hat, daß bey der Drehkrankheit die Schafe gleich [...]
[...] werden, und es bis ans Ende bleiben, während ſich dieſes bey den Trabern nicht äuſſert; daß die Traber-Krankheit erblich und unheilbar iſt, die Dreher-Krankheit dagegen nicht forterbt, und in einzelnen Fällen geheilt wird. Anderer ganz ver [...]
[...] handen ſeyn. Ueber die Erblichkeit der von Hrn. Petri, wenn wir ihn richtig verſtehen, mit einan der verwechſelten Dreh- und Traber-Krankheit, erwähnt derſelbe: daß man keine Thiere von bey derley Geſchlecht vor dem geſtandenen, oder drey [...]
[...] /Schafzüchter in Nieder-Sachſen von dem Forter ben der Traber-Krankheit ſeit einigen Jahren ge macht haben, von einer ganz andern Natur. Dieſe ſchreckliche Krankheit war früherhin hier [...]
[...] Schafe zu kaufen, die ſchon zwey Lämmer geboren hatten. Es zeigten ſich unter den Spröslingen Traber, während die Eltern geſund blieben. Lei der ſind Erfahrungen vorhanden, daß die Traber Krankheit ſich noch nach zurückgelegten 3ten und [...]
[...] ben, das Daſeyn dieſer Krankheit verheimlichen konnten? Oder, iſt der Umſtand, daß die ſoge nannten Sächſiſchen Electoral-Schafe der Traber [...]
[...] waren, haben , – ſey es mit Recht, oder Un recht –, alles Zutrauen verloren: man wittert überall Traber, auch da wo ſich der Sage nach die Schäfereyen noch rein erhalten haben. Schon erheben ſich viele Stimmen, den feinen, und na [...]
[...] heit ausgeſetzt. Höchſt wünſchenswerth wäre es, Preis - Aufgaben in Beziehung der Natur und Behandlung der Traber- Krankheit aufzuwerfen. In Nieder- Sachſen und anderen Gegenden Nord Deutſchlands, vorzüglich aber in Ober-Sachſen [...]
[...] geſtehen, daß dieſe Peſt ſich auch in ſeiner Schäfe rey eingeſchlichen hat. – Der Verf. dieſer An # kennt die Traber noch nicht aus eigener Er ahrung. Die Klagen ſo vieler Schafzüchter um ihm herum, haben ihn veranlaßt, die Sache öf [...]
Kemptner Zeitung26.11.1867
  • Datum
    Dienstag, 26. November 1867
  • Erschienen
    Kempten
  • Verbreitungsort(e)
    Kempten (Allgäu)
Anzahl der Treffer: 10
[...] Kirche und Staat im Stillen beneidet. - - - Niemand leiſtete in dieſer Beziehung Größeres als der Charakter darſteller Hofſchauſpieler Winfried Traber. So weit die deutſche Bühnenmuſe ihre Gränzpfähle ſteckt, ſoweit ſich deutſche Intendanten und Directoren abmühen, lockende Repertoires zu erſinnen, ein füg [...]
[...] ung, in jeder Handbewegung, in jedem Blicke, jedem Schritte eine ſo claſſiſche Ruhe und Würde zur Anſchauung gebracht hätte, wie Herr Hofſchauſpieler Traber. Die geiſtigen Gaben des Herrn Traber waren dabei und trotzdem er von dem Publikum der Hauptſtadt als ein Schauſpieler erſten [...]
[...] er von dem Publikum der Hauptſtadt als ein Schauſpieler erſten Ranges gefeiert wurde, nur ſehr mäßige und nur in Einer Beziehung hervorragend, darin nämlich daß Herr Traber ſich eines außerordent lichen Gedächtniſſes erfreute. Nun wird freilich die Behauptung, Herr Winfried Traber ſei [...]
[...] Ein ſolcher Rieſe war Herr Traber und dazu kam, wie ſchon er, wähnt, jenes ſeltene Selbſtbewußtſein und noch mehr ſein [...]
[...] Herr Traber der große Mime, der Mann mit den unvergleichlichen Umgangsformen, der einzige unnachahmbare Traber. ährend nun Herr Traber noch in voller rüſtiger Kraft-ſeinem [...]
[...] ens und des Viele ſeiner Collegen waren beſtrebt geblieben, es Herrn Traber darin gleich zu thun. Alle dieſe Verſuche ſcheiterten Ä Und Wenn Herr Ä durch die Straßen ſchritt, mit verbindlichem [...]
[...] vom Bewußtſein innerer Ebenbürtigkeit getragene Reverenz machte: – ſo blieb eben dem Kenner ceremoniöſer Künſte, wie dem Laien nur der eine Ausruf möglich: „Das iſt Traber! Der ächte Traber! – und nur Ein Traber in der ganzen Stadt!“ [...]
[...] auf den Namen: „Mikado“. – Die ſagenhafte Majeſtät des geiſt lichen Oberhauptes der bezopften Japaneſen ſchien am Annäherndſten Dem zu entſprechen, was die Eiferſucht der Collegen an Herrn Traber's Erſcheinung gegeißelt FF wollte und es wird kaum Wunder nehmen, daß von da ab Traber ſich nirgendwo mehr öffentlich zeigen konnte, [...]
[...] Und da es der Zufall – „es gibt keinen Zufall,“ behauptet Herr Traber als „Wallenſtein,“ eine ſeiner Forcerollen – gefügt hatte, daß Herr Traber an ſeinem Ehegeſponſe eine Lebensgefährtin zur Seite hatte, die, unbeſchadet ihres Privatcharakters als „Helden [...]
[...] Theil ihrer Muße ſchöngeiſtigen Beſtrebungen zuzuwenden, entwickelte ſich der holde Sprößling Ä höchſt würdevollen Verbindung, die ſiebenzehnjährige Kathinka in einer den Traditionen des Traber ſchen Hauſes ganz Ä eſetzten Weiſe. - Die ganze Stadt zählte kein ausgelaſſeneres, zügelloſeres – her [...]
Kemptner Zeitung15.12.1867
  • Datum
    Sonntag, 15. Dezember 1867
  • Erschienen
    Kempten
  • Verbreitungsort(e)
    Kempten (Allgäu)
Anzahl der Treffer: 10
[...] Aber auch von dort kamen nur verneinende Botſchaften, ſo daß jede Ausſicht aufeine erfreuliche Löſung allmählig entſchwinden mußte. „Wir bleiben hier, lieber Traber nicht wahr?“ rief Kathinkas Mutter plötzlich aus, als die wachſende Dämmerung zu einem Ent ſchluſſe zu drängen ſchien. - - - - [...]
[...] auf, indem ſie auch den Troſt der ſich herbei drängenden Städter zurückries, arunter Bekannie der Familie - „nach Hauſe? Und mein Kind, mein Kind dort unten in der naſſen Tiefe! - - Traber, unſere Tochter! Äſ Ä Änº – heute Morgen noch – Und jetzt ! Entſetzlich! entſetzlich!“ - - [...]
[...] unſere Tochter! Äſ Ä Änº – heute Morgen noch – Und jetzt ! Entſetzlich! entſetzlich!“ - - º tobte QTINE Ä fort und Traber veranlaßte ſie ſchließ ich nur mit Mühe, die wenigen Schritte bis zum Gaſthauſ, des Dorfes zu thun, welches die plätſchernden Wellen des Seebeſpühlten, [...]
[...] ſinken, oft erſt Jahrelang nachher, wenn überhaupt noch zum Vor ſcheine kommen. s“, Da ſank für Traber's der letzte Schimmer von Hoffnung und der Zuſtand der Frau zumal machte eine ſchleunige Heimfahrt dringend nöthig. [...]
[...] der Zuſtand der Frau zumal machte eine ſchleunige Heimfahrt dringend nöthig. „Wir wollen nach Hauſe! liebe Frau!“ – ſprach Traber, der ſich in etwas gefaßt zu haben ſchien. „Nicht über den See!“ – rief ſie wie wahnſinnig, „nicht [...]
[...] ſich in etwas gefaßt zu haben ſchien. „Nicht über den See!“ – rief ſie wie wahnſinnig, „nicht über den See, Traber! ich beſchwöre Dich!“ Das Anerbieten des Grafen, mit deſſen Equipage Ä dem Land wege direct in die Hauptſtadt zurückzukehren, mußte jetzt den Tief [...]
[...] gebeugten doppelt willkommen erſcheinen. Zu Hauſe angelangt, brachte man die arme Frau ſofort zu Bette, wo ſie in ein mehrere Tage dauerndes Fieber verfiel. Traber [...]
[...] demonſtrativ ſtürmiſchem Ä vom Publikum begrüßt – eine Art Demonſtration bei ſolchem Anlaſſe, über welche der Unbefangene denken mochte was er wollte, welche jedoch auf Traber's ſelbſt des tiefſten, linderndſten Eindruckes nicht verfehlte. « - Und ſo entſchwand die Zeit. Traber gelang es, ſich die Gunſt [...]
[...] die Oberleitung über das Inſtitut in Händen hielt, zu glauben war. Zumal war es eine Schülerin, deren Familiennamen ich ver ſchwee uf welche Trabers Hoffnungen ſetzten, die ſpäter in reich liche Erfüllung gingen. Friederike . . . . . . . . war für die Bühne geboren; das [...]
[...] welcher der trockene Schulmann, Friederikens Vater inſoferne Spiel raum gönnen mußte, als er das Mädchen nach einer Reihe heftiger Familienſeenen in Frau Traber's „Muſteranſtalt“ ſchickte. (Fortſ. folgt.) [...]
Kemptner Zeitung12.12.1867
  • Datum
    Donnerstag, 12. Dezember 1867
  • Erschienen
    Kempten
  • Verbreitungsort(e)
    Kempten (Allgäu)
Anzahl der Treffer: 9
[...] In einer Viertelſtunde konnte man in Seethal ſein, auf welches das Dampfboot jetzt in gerader Linie zuſteuerte. „Sieh dich nach dem Mädchen um, liebe Frau,“ ſprach Traber, „wäre ſie nur vorher hier geweſen.“ „Ach, der entſetzliche Menſch!“ –, erwiderte Frau v. Traber, [...]
[...] indem ſie ſich mit langſamer Würde erhob. „Gibt es etwas häß licheres, als dieſe ewig ſtarrende, mächtige Larve!? Erinnerſt du dich, lieber Traber? wie meine Schülerin Betty uns vor fünf Jahren von Hamburg ſchrieb, daß ſie genöthigt war, neben dieſem ſchwarzen Monſtre Desdemona zu ſpielen? – mir ſchaudert die Haut, wenn [...]
[...] „„Nun ſei nur ruhig, liebe Frau“ – unterbrach Traber ſie ge laſſen und mit ſiegsbewußtem Lächeln, die Sache iſt, denke ich ge ordnet, und eben fällt mir ein, ſage Du es dem Mädchen [...]
[...] Augen gegen die mit vollem Verſtändniß entgegenlächelnde Gattin – vollends umzuſtimmen, vergiß nicht. - „Gewiß nicht, lieber Traber, doch es iſt Zeit, daß ich ſie hole!“ IT- mit dieſen Worten ſtieg Frau Traber behutſam die Stufen in die unteren Räume des Schiffes hinab. - [...]
[...] Menſchengruppen, tanzende Kinder. Muſik, Jubelrufe ertönten. Man mochte noch etwa fünfhundert Schritte vom Ufer entfernt ſein. Traber ſtand ſinnend, die Blicke auf jene fröhlichen Gruppen ge richtet, in Gedanken ſich freuend des gelingenden Anſchlags gegen die ſchwarze Concurrenz. [...]
[...] „Meine Tochter! meine theure Tochter!“ – konnte man dann deutlich verſtehen. Jetzt erkannte auch Traber die Stimme ſeiner Frau und mit der Ahnung von etwas Entſetzlichem eilte er in die Cajüte, wo ſeine Frau, einer Ohnmacht nahe, allein, händeringend rief: „Todt! [...]
[...] jeder Traber–Kathinka iſt todt – da, da im Waſſer" – [...]
[...] Mehr vermochte die arme Mutter nicht hervorzubringen, ſie ſank nun wirklich in Ohnmacht. Traber ſelbſt ſtand wie vernichtet, ſter bensbleich, nicht einer Silbe fähig. . - Nun tönten die Rufe der Paſſagiere, der Matroſen durcheinan [...]
[...] men war, wo ſich die tragiſche Neuigkeit blitzſchnell verbreitete. „Fahren Sie ſchnell zurück. Herr Capitän“ – bat die in Schluchzen aufgelöste Mutter, während Traber noch immer vergeblich nach Faſſung rang. - -- - „Ein Boot iſt ſchon hinaus, gnädige Frau“ – erwiderte der [...]
Kemptner Zeitung27.11.1867
  • Datum
    Mittwoch, 27. November 1867
  • Erschienen
    Kempten
  • Verbreitungsort(e)
    Kempten (Allgäu)
Anzahl der Treffer: 8
[...] riginal on Juſtu Peerns" - Das weitbekannte Orcheſter Gungl's en begonnen, die Oberon – Gººg) - Onverture zu ſpielen und die lang en Takte des einleitenden - Ä jedoch den Traber'ſchen Ehegatten auch dieſer und jener Adagio, die ſich in den bekannten Blasinſtrumentfiguren bis zu der zgutgemeinte“Wanungsruf zu Ohren kam ein Wort, ein Lächeln im kräftigſten Forte abſchließenden Fermate hinzieh Ä ſich - -- Ä genügt, um auch die ernſteſten, älterlichen Bedenken eben über das zahlreiche Auditorium hin, als Trabers, es war noch [...]
[...] das eistellergroße Hütchen über die Stirne ragend, trippelnden Schrit tes, kurzgeſchürzt wie immer, im weißen Flügelkleide, Ä Arbeitskörb chen in der Hand – lucus a non do – ſo waren Traber's [...]
[...] Nun ſtelle man ſich aber den Gegenſatz vor, wenn an öffentlichen Orten, in den beliebteſten Cafégärten, bei Feſten u. dgl., ja wenn zur Meſſe im Dome die Traber'ſche Familie angeſchritten kam: voran – ie beiden Gatten, an Würde und Sammlung nur dem olympiſchen - # und Minerven vergleichbar: jeder Schritt ein Bewußtſein; jede [...]
[...] - nſetzens aus; einen Schrei, der ſo natürlich und unwillkürlich klang j von welchem trotzdem jeder im Garten Anweſende, da ja Aller Augen auf Trabers gerichtet waren, ſofort wußte, er bedeute Alles her als einen Unfall – daß die ebauliche Stimmung Äuſ freundlichen Auditoriums mit Eins dahin war und ein einſtimmiges [...]
[...] eriſches Gelächter aus ſechshundert Kehlen, die mit vermehrter º hinſtürmenden Klänge des Weber'ſchen Allegro übertönte Äu ein Traber war dieſer Situation gewachſen. „Die Helden mutter an ſeiner Seite erbleichte. Sie ſchoß wilde Blicke nach der Tjer, die das linke Händchen vor den Mund hielt, als ob ſie den [...]
[...] Zeit das eine Wort: „Aber Tochter!“ – mit allem Ähwergewichte der einſtigen Heldenſeele auszuſtoßen vºn einem Medeengleichen Blicke begleitet – als ſich ſchºn Vater Traber mit mildem Ernſte zu geliebten Tochter wandte, indem er ihr die Hand vom Munde nahan und ſich theilnehmend mit der Frage an ſie wandte: [...]
[...] ei jeder mit den inneren Zuſtänden des Traber'ſchen [...]
[...] türe, an die ſich Niemand mehr kehrte, erhoben ſich Herren und Damen, einzelne Geſpielinnen Kathinkas, ja ſogar eine Mutter von den benachbarten Tiſchen, um die von Vater Traber meiſterhaft ent worfene Comödie Ä indem ſie ſich wie ernſthaft und theilrehmend nach dem Befinden der leidenden Tochter erkundigten. [...]
Kemptner Zeitung11.12.1867
  • Datum
    Mittwoch, 11. Dezember 1867
  • Erschienen
    Kempten
  • Verbreitungsort(e)
    Kempten (Allgäu)
Anzahl der Treffer: 8
[...] Auch Trabers, die endli [...]
[...] wie Traber zu ſein, um welche ſich dann a [...]
[...] um Traber wünſchen zu laſſ nenräume mit ſeinen S [...]
[...] Männer zugewinkt hatten, mit höchſter Spannung auf die ichtet. sº Traber's Stirn fiel der Schweiß in ſchweren Tropfen, denn ſo wenig Ira Aldrigde eines deutſchen, war Traber eines engliſchen ortes mächtig. - [...]
[...] ortes mächtig. - W Aber Ät oder glaubte zu wiſſen, daß alle Welt von ihm, von dem großen Traber vorausſetzte, daß er engliſch rede wie deutſch, und jüngſt, da Ira Aldrigde ſich bei Traber vorgeſtellt hatte, war Kathinka, die geläufig engliſch ſprach, die geſchickte Vermittlerin [...]
[...] „Quite Sir?“ – wiederholte die Stentorſtimme des afrika niſchen Tragöden, der jetzt den Trader'ſchen nahe, ganz nahe gerückt war. Etwas mußte Traber ſagen und er verſuchte ſich in einem "Äs l“ 1“ - [...]
[...] dieſer Villa, jenem Dorfe nach den fernen Bergen und ihren Namen. Alles fertigte Herr Traber mit ſpärlichen: „Yes, Sir!“ ab, die er in langen Intervallen geſchickt vertheilte, von der Gattin, die das Pein iche der Lage mit erlitt durch allerlei mehr oder minder geſchickte [...]
[...] Vermuthungen hervorrief – Einige behaupteten, ſie entſtamme dem milden Clima einer bekannten Straße der Hauptſtadt – verließ das Schiff mit tauſend verbindlichen Worten für Traber und ebenſo vielen „Yes, Sir!“ – des letzteren. Das Schiff leerte ſich gewaltig. Auch die Turnerſchaar zog [...]
Pfälzische Blätter für Geschichte, Poesie und Unterhaltung (Zweibrücker Wochenblatt)Pfälzische Blätter für Geschichte, Poesie und Unterhaltung 12.11.1865
  • Datum
    Sonntag, 12. November 1865
  • Erschienen
    Zweibrücken
  • Verbreitungsort(e)
    Zweibrücken
Anzahl der Treffer: 6
[...] ganzen Stadt werden um 6 Uhr geöffnet. Hörſt Du? Es muß ſein wegen der Arbeiter und kleinen Bürger. Jetzt iſt's/27 Uhr. Traber, hörſt Du? Die Leute klopfen bei uns ſchon über eine halbe Stunde und Niemand öffnet. Die guten, braven [...]
[...] fort: „Aber meine Geduld iſt zu Ende, die Pflicht gebitet. Du wirſt in Bälde eine Aenderung treffen, Traber! Non? – Du wirſt, ſag' ich, Du wirſt!“ Reichenau eilte die letzten Stufen hinab in den Laden. Er zündete ſchnell ein Licht an, ohne in [...]
[...] er in das Haus zurück und ſchrie aus vollem Halſe: „Feuer! Feuer!“ – In der nächſten Sekunde drangen Herr und Frau Traber zugleich in den Laden. Einen Moment ſtanden ſie wie feſtgebannt vor den bläulichen, züngelnden Flammen. Frau Euphro [...]
[...] bläulichen, züngelnden Flammen. Frau Euphro ſine faßte ſich zuerſt. „Waſſer! Waſſer!“ ſchrie ſie und wollte nach der Küche eilen. Traber, zit ternd wie ein Eſpenlaub, hängte ſich an ihren Arm und ſtöhnte: „Sand – Aſche – Sand!“ [...]
[...] die wenigen Stellen, wo es bereits das Holzwerk angegriffen hatte, geſichert. „So, liebe Leute, jetzt nur ruhig ausbrennen laſſen,“ ſprach Herr Traber und ſeufzte tief auf. „Die Gefahr iſt beſeitigt.“ Frau Euphroſine zog das Halstuch, welches ſie [...]
[...] einen anderen Klienten zu beglücken. „Sie werden über Mittag hingehen,“ bemerkte Traber und erſtickte mit einer Hand voll Sand die letzten bläulichen Flämmchen. „Warum?“ opponirte Frau Euphroſine heftig. [...]
Kemptner Zeitung14.12.1867
  • Datum
    Samstag, 14. Dezember 1867
  • Erschienen
    Kempten
  • Verbreitungsort(e)
    Kempten (Allgäu)
Anzahl der Treffer: 8
[...] tter Traber ſchie [...]
[...] „Welcher Verluſt für die Kunſt, Euer Excellenz!“ – ſo brach rau Traber von Neuem aus, achtlos der ſie umringenden enge - welcher Verl ungen [...]
[...] „leſen Ä - - - - - - Der Exzellenz aber wurde die Lage immer unbehaglicher, denn je mehr ſich, Frau Traber vom erſten Schlage erholte, umſo patheti [...]
[...] ſcher ward ihr Gebahren und auch Traber ſelbſt miſchte ſich mit ver [...]
[...] Der Einladung, ihm ins nahe Schloß zu Ä widerſtand Frau --- Traber jedoch ſtandhaft, ſo daß ſich Graf Seet mit dem Verſprechen, wiederholte Nachforſchungen zu veranſtalten. Bedenklich fiel noch die Ausſage eines eben erſt ankommenden [...]
[...] Trabers hilfloſer Anblick war wirklich Ä. # Ä # eben, wobei ihm ſe [...]
[...] Traber's ſaßen auf einer am Ufer ſtehen den Bank, die Blicke unverwandt auf die azurne Fläche gerichtet, Anerbieten von Erfriſchungen verſchmähend.. - [...]
[...] Frau Traber ſaß unaufhörlich weinend an ſeiner Seite, mit dem Geſicht an ſeine Schulter gelehnt. [...]
Wochenblatt des Landwirtschaftlichen Vereins in Bayern01.09.1829
  • Datum
    Dienstag, 01. September 1829
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    München
Anzahl der Treffer: 5
[...] Fortſetzung über Veredlung der Schafe und Wolle. – ueber Hagel. – Abraupen der Obſtbäume Schnelligkeit engli - - - - - k amerikaniſcher. - Als Beilage Nro. 7. des Monatsblattes für Bauweſen und Ä 9 gliſcher Traber und [...]
[...] 249. Schnelligkeit engliſcher Traber und am erikaniſcher. Der lang beſprochene Wettlauf im Trotte [...]
[...] -er durch ein Dorf durchkam, einen Scharf-Traber an der Seite laufen zu laſſen, der ihn bald in Galopp ge bracht hätte; ſein Reiter mußte alle ſeine Kraft zu [...]
[...] kelbraun und etwas ſtruppig; Miſſ Turner kaſtanien braun, und ſehr glatthaarig, von edler Abkunft. Sie iſt gegenwärtig der erſte Traber in England; Rattler der erſte in Nordamerika, wo er bisher alle Wetten gewann. Sein Beſitzer erbietet ſich zu jeder Wette [...]
[...] Landsmann, Tom Thum b, brauchte bekanntlich 10 Stunden zu 100 engliſchen Meilen, und einer der beſ ſern engliſchen Traber zu Lambeth lief 15 Meiken in 55 Minuten. (Herald Galignani. 4410. Chronicle. Galignani. 4412.) [...]
Kemptner Zeitung04.12.1867
  • Datum
    Mittwoch, 04. Dezember 1867
  • Erschienen
    Kempten
  • Verbreitungsort(e)
    Kempten (Allgäu)
Anzahl der Treffer: 7
[...] bedeuten müßten. 4.2 Sie ſelbſt hatte ſich Trabern nur Ä ÄÄÄÄ; Mimen in ihm verehrte. Traber ſeinerſeits ſah ſich bei Ä ſt ſpiele an einer Provinzbühne zur künftigen Frau Traber hingezogen, weil dieſelbe unter rauſchendem Beifalle des Provinzpub Ä ie [...]
[...] weil dieſelbe unter rauſchendem Beifalle des Provinzpub Ä ie „Medea“ nach ſeiner Anſicht meiſterhaft tragirte – el das ſich bei dem ſpätern Auftreten der vermählten „Frau“ Traber an einem großen deutſchen Stadttheater als Ä einſeitig Ä Die bei letzterer Gelegenheit erlebten Erfahrungen mußten # [...]
[...] einem großen deutſchen Stadttheater als Ä einſeitig Ä Die bei letzterer Gelegenheit erlebten Erfahrungen mußten # ernſter Natur geweſen ſein, weil Frau Traber von da an. zu errathenden gewaltigen n, dem Bühnenerfºlge für immer entſagte. n2 : a. - [...]
[...] Kiſten voll aufgekaufter Gemälde und ſeltener Möbel, die er liebte, die Hauptſtadt verlaſſen, während jetzt der zum erſten theatraliſchen Ä des Fräulein Kathinka Traber beſtimmte Abend vor der üre ſtand. - "Ä ſoll ich erzählen vom Drängen des Publikums am Theater [...]
[...] hoden von der Gunſt des Publikums an jenem Abende ärndtete? von der Seligkeit des Heldenvaters und der ci-devaut Heldenmutter, Herr und Frau Traber, die ihr Kind ſchon auf dem höchſten Gipfel des Ruhmes erblickten und Pläne auf Pläne bauten für die Zukunft; Pläne, in denen Alles herbeigezogen. Alles in Erwägung gebracht [...]
[...] Traber im Hoftheater den „Lear" ſpielte und Frau des Traberſchen Hauſes wie der eigenen Tochter Ä ichten, darin . Ttaber von einem leichten Unwohlſein zu Hauſe zurückgehalten war, ſtets ein Fremdling geweſen; – bis zu dem Gra da h“ die erſt durch ſchmeichelnde Worte, dann durch Thänen und zärtliche Bitten beiden Alten ziemlich darüber verſtändigt hielten, daß im de [...]
[...] Kind“ Kathinka -ſchnellgereiſte Liebe Ejl der Mutter an jenem Abende bekennen wollte - was war rau Traber das Ganze als Scherz, als kindiſche orſtudie auffaßte, Ä Ä ve Tochter - - ünftige Bühnenlaufbahn ſchuldig gemacht hatte! - [...]
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