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Suchbegriff: Burg

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Datum

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Österreichische Wochenschrift für Wissenschaft und KunstBd. 1, S. 737 1863
  • Datum
    Donnerstag, 01. Januar 1863
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 10
[...] damit in kurzer Zeit den Burggraben ausfüllen würden, „ob uns der Herzoge Albreht nicht behaltet diu Reht, diu er uns billich sol behalten". Um uns die Ausdehnung der alten Burg zu vergegenwärtigen, müssen wir uns drei Seiten des Quadrates, welches jetzt den Franzensplatz umschließt, hin wegdenken, nämlich die Leopoldinische Burg, den Trakt der Reichskanzlei und den [...]
[...] Burggraben abwärts," Sie schloß den Einbau zwischen den beiden Eckthürmen der nordwestlichen Front nach Norden ab. Nach Südost erstreckte sich die Burg bis zu dem mit Steinplatten gedeckten Hofe, in welchen man durch den Schweizerhof ge langt. Ueber dem Eingangsthor auf der nordwestlichen Außenseite erhob sich ein [...]
[...] von den Wienern zerschossen; die übrigen verschwandeu bei den Umbauten des IS. Jahrhunderts. Erbaut wurde die Burg unter Leopold VI., dem eine tauffüchtige und schwulstliebende Geschichtschreibung den Beinamen des Glorreichen gegeben. Wenig stens wird sie in einer Urkunde des Jahres 1221 zum ersten Male, und zwar als [...]
[...] schwulstliebende Geschichtschreibung den Beinamen des Glorreichen gegeben. Wenig stens wird sie in einer Urkunde des Jahres 1221 zum ersten Male, und zwar als „neue Burg" erwähnt. Die alte Burg der Babenberger befand sich auf dem noch heute von ihr genannten „Hof", ungefähr an Stelle des jetzigen Kriegsministe riums. In einer Zeit, da Wien einen so gewaltigen Aufschwung genommen hatte, [...]
[...] Bevölkerung Wiens hat sie die Stärke ihrer Mauern zu wiederholten Malen er proben müssen. Eine hervorragende Rolle spielt die Burg in der Geschichte der Habsburgi schen Ländertheilungen. Da sich mit der Jnnehabung der Burg als des angestammten [...]
[...] hielten sich streng neutral. Als einmal die drei Fürsten zu einem Ausgleichsversuche nach Wien gekommen waren, hatten Siegmund und Albrecht sich durch schweren Eid verpflichtet, Nachts die Burg anzugreifen, den Eingang zu erzwingen, auf einen Fall aber heimzukehren, ohne in der Burg gewesen zu sein. Die Wiener hatten Wind davon bekommen, griffen zu den Waffen und legten eine starke Be [...]
[...] einen Fall aber heimzukehren, ohne in der Burg gewesen zu sein. Die Wiener hatten Wind davon bekommen, griffen zu den Waffen und legten eine starke Be satzung in die Burg. Ein harter Kampf stand in Aussicht, bei dem ohne Zweifel die Herzoge den Kürzeren gezogen hätten. Lange war man unschlüssig, was nun zu thun sei. Die Bürger waren fest entschlossen, die Burg zu halten, andererseits [...]
[...] und darauf wieder abziehen mußten. So war der Eid eingelöst, der Kampf vermieden. Endlich kam durch Vermittlung der Stände ein Ausgleich zu Stande, dem zufolge die Gemächer der Burg unter die drei Fürsten ciufgetheilt werden sollten. Ueber die Theilung ist uns im Copeybuch der Stadt Wien eine „Ausczaigung" erhalten, welche durch die Fülle ihrer Detailangaben für die Geschichte der Burg [...]
[...] barkeit des niederen Bolkes führten in Wien zu einem raschen Umschwung der Stimmung. Die Stadt sagte 1462 dem Kaiser den Gehorsam auf. Bei 10.000 Arbeiter und Gesellen zogen in hellen Haufen gegen die Burg, in welche der Kaiser mit sechsthalbhundert Getreuen sich eingeschlossen hatte. Da das Geschütz der Belagerer an dem festen Gemäuer der Burg wenig ausrichtete, verlegten sich die [...]
[...] Belagerer an dem festen Gemäuer der Burg wenig ausrichtete, verlegten sich die Wiener auf den Minenkrieg. „Allein Thomas Sibenbürger verrieth den Anschlag, indem er vier Pfeile in die Burg schoß, au welchen die schriftliche Nachricht davon befestigt war". Schon machte sich der Mangel an Lebensmitteln in der Burg auf merk liche Weise fühlbar, als Podiebrad, der König von Böhmen, die Belagerten entsetzte. [...]
Österreichische Wochenschrift für Wissenschaft und KunstBd. 5, S. 081 1865
  • Datum
    Sonntag, 01. Januar 1865
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 7
[...] Hohenſtaufen gehört dazu: das Egerland und das Gebiet von Aſch. Beide wurden einſt von Pfalzbaiern her bevölkert und civiliſirt, die Vohburger Grafen bauten die Burg und Stadt. Friedrich erwarb ſie von ſeiner erſten Frau, einer Vohburger Gräfin. Nach dem Untergang der Hohenſtaufen riß Ottokar II. von Böhmen Burg und Stadt an ſich, mußte ſie aber 1276 wieder zurückſtellen. Eger wurde nun [...]
[...] Der Zauber, der dieſe geſchichtliche Stätte umfließt, hat oft ſchon ſein Recht geübt und viele Studien veranlaßt. Vor kurzem hat Prof. Grueber in Prag intereſſante hiſtoriſche und archäologiſche Forſchungen über die Baureſte der Burg und Stadt publicirt . Die Reſultate derſelben ſind: der ſchwarze Thurm, aus Lavaſteinen und angeblich von den Römern erbaut, iſt ein Bergfried, wie ſo viele [...]
[...] Lavaſteinen und angeblich von den Römern erbaut, iſt ein Bergfried, wie ſo viele andere am Rhein und an der Donau; er wurde im 9. Jahrhundert nach römi ſcher Bauweiſe ausgeführt. Friedrich Barbaroſſa ließ neben der älteren Burg von 1150 bis 1 75 den prachtvollen Saalbau von einem ſüddeutſchen Baumeiſter [...]
[...] niſch-gothiſchen Zeit, daß ſie wohl eine eingehende Beſprechung in einem Fachblatte verdient. Die Burg in Eger war von 1 149 an, als Friedrich I. mit ſeiner erſten Frau hier einzog, eine kaiſerliche Pfalz, wie die von Nürnberg, Gelnhauſen u. a. Die Kaiſer Friedrich I., Heinrich VI., Philipp, Friedrich II., Rudolf von Habs [...]
[...] Frau hier einzog, eine kaiſerliche Pfalz, wie die von Nürnberg, Gelnhauſen u. a. Die Kaiſer Friedrich I., Heinrich VI., Philipp, Friedrich II., Rudolf von Habs burg, Albrecht I, die böhmiſchen Könige Wenzel II, Karl IV., Wenzel IV, Sigismund und Podiebrad haben hier oft und gerne verweilt. Die Habsburger ſepten Pfleger und Burggrafen ein, aber die Burg blieb bei der Krone. Die [...]
[...] Sigismund und Podiebrad haben hier oft und gerne verweilt. Die Habsburger ſepten Pfleger und Burggrafen ein, aber die Burg blieb bei der Krone. Die Frage iſt nicht ohne Intereſſe, wem dieſe Burg und das Einkommen, das nicht ganz unbedeutend iſt, zugehört. Iſt ſie Staats- oder Krongut, wohin fließt das Einkommen ? [...]
[...] ganz unbedeutend iſt, zugehört. Iſt ſie Staats- oder Krongut, wohin fließt das Einkommen ? In der erſten Hälfte des 17. Jahrhunderts war die Burg noch bewohnt. In dem Gemach neben dem Saal des alten Staufenkaiſers wurden in der Faſt nacht 1634 die Anhänger Waldſteins: Ilow, Kinsky, Trezka, Neumann „maſſa [...]
Allgemeine Theaterzeitung04.04.1845
  • Datum
    Freitag, 04. April 1845
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 10
[...] Die Veſte Merkenſtein entſtand im 12. Jahrhun dert. Ein ritterliches Geſchlecht, die Marquardſteine erbauten ſich auf dieſem Felſen ihre Burg. Die Lage war herrlich gewählt. An den ſüdlichen Ausläufern des hohen Lindkogels, auf vorragendem Kalkblocke von ſchönem Hoch [...]
[...] Widerſtandes die Mauern der Veſte, und bald lo derte hoch die Flamme empor, die ihre Hand ſchürte. Nach Zerſtörung der Burg zogen die Feinde ab. Merkenſtein erſtand bald wieder, und feſter als zuvor aus ſeinen Trümmern. Die Veſte leiſtete [...]
[...] eines anrückenden Entſatzes bewog die Ungarn die Belagerung aufzuheben. Eben ſo widerſtand die Burg ſiegreich den Türken im Jahre 1529 und 532. Bei dem Einfalle der Osmanen im Jahre 683 aber kam die Stunde ihrer Zerſtörung. Die [...]
[...] an der Zahl, wurden niedergehauen; dann ward die Burg [...]
[...] noch einen Sturm, und zwar von der Nordſeite her, wo die Erſteigung leichter möglich war. Wirklich drangen ſie auch in die Burg, und alle darin befindlichen Menſchen, ſowol die Krieger, als die geflüchteten Landleute, gegen 300 [...]
[...] Dietrichſteine, welche die Burg beſaßen, begann man wieder einigermaßen an die Erhaltung dieſer prachtvollen [...]
[...] hier jene der am diesſeitigen Schwe chatufer, beinahe in gerader Linie mit der genannten Burg, an der Nordſeite des maleriſchen Helenen thales bei Baden, liegenden Ve [...]
[...] Seite zur Vertheidigung des Zuganges bedeutender Au ßenwerke, die zum Theil noch beſtehen. Sowol die Erhal tung der Burg als die ſchönen Anlagen, die dahin führen, verdankt man theils ihrem gegenwärtigen Beſitzer, dem Freiherrn von Doblhof, theils anderen großherzigen [...]
[...] derten nachgewieſen werden. Rudolf von Pottendorf, welcher 1654 lebte, mag vielleicht der Erbauer * Burg geweſen ſein; die Pottendorfe werden ſodann bei den wichtigſten Vorfällen unter den mächtigen Dynaſ" des Landes genannt. Mehrmals begleiteten ſie hohe Wür [...]
[...] ſogenannte Waſſerfeſte. Ein 36 Joch großer Park von ſehr reizender Anlage umgibt die Burg. Das Schloßgebäude ſtellt ſich in Folge mehrerer Renovationen im neuern [...]
Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode13.08.1839
  • Datum
    Dienstag, 13. August 1839
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 10
[...] Urſachen. 9. Die Anſtalten zum Empfange der Gäſte wurden nun mit vielem Eifer und großer Sorgfalt betrieben, das ganze Weſen der Burg bekam ein neues Leben, das Einförmige der Tagesordnung der vergangenen Zeit machte raſchern Abwechslungen Platz, kurzes herrſchte ein Regen und Treiben, was gegen die [...]
[...] daß man faſt glauben ſollte, er ſey unmittelbar dabey betheiligt, den Glanz und Ruhm der Gaſtfreundſchaft auf Aſchburg aufrecht zu erhalten. Alle Gemächer im obern Stockwerke der Burg wurden, der ganzen Länge nach, von der öſtlichen bis zur weſtlichen Warte, für die Gäſte beſtimmt und das erſte Gemach auf der Seite gegen Sonnenaufgang für den Herzog ſelbſt in Be [...]
[...] reitſchaft geſetzt. Dieſes Gemach war ein ſchönes, regelmäßiges Viereck, deſſen Fenſter zum Theile gegen Sonnenaufgang die Ausſicht auf die herrliche Thal fläche vor der Burg, und dann einer weiten, ausgedehnten Landſchaft in grö ßerer Entfernung eröffneten, während die andere Fenſterreihe gegen Norden gerichtet war, wo ein ungeheurer Abgrund gegen die Burg hinaufgähnte. Das [...]
[...] gerichtet war, wo ein ungeheurer Abgrund gegen die Burg hinaufgähnte. Das Gemach hatte einen doppelten Eingang, einen, der unmittelbar auf den breiten Gang der Burg führte, und einen andern auſ einem kleinen Gemache, das unmittelbar daran ſtieß und füglich als ein Vorgemach für einen Pagen des Herzogs beſtimmt zu ſeyn ſchien. In den untern Räumen wurde für das Ge [...]
[...] Herzogs beſtimmt zu ſeyn ſchien. In den untern Räumen wurde für das Ge folge der hohen Gäſte nach Möglichkeit Anſtalt zur Unterkunft getroffen. Außer halb der Burg wurde, beyläufig in einer Entfernung von tauſend Schritten, in der Ebene, die ſich gegen Norden hinausbreitete, ein Turnierplatz abgeſteckt, um auch durch Waffenſpiele die Anweſenheit des hohen Gaſtes gebührend eh [...]
[...] um auch durch Waffenſpiele die Anweſenheit des hohen Gaſtes gebührend eh ren zu können. Der Platz war ein längliches Viereck, rings mit Planken um geben; auf der Seite gegen die Burg zu erhob ſich ein Gerüſt, von wo die Zu ſchauer den ganzen Platz überſehen konnten. [...]
[...] ſie zu ſehen geglaubt, oft ſich getäuſcht. Endlich mochte kaum mehr eine Stunde von Mittag fehlen, als man von der Warte aus einen langen Zug geharniſch ter Reiter wahrnahm, die ſich merklich der Burg näherten. Die Sonne beſtrahlte Panzer und Helm, und bey der Mannigfaltigkeit der Bewegungen und ihrer großen Zahl, wurde das Auge faſt geblendet, wenn es lange auf den Rüſtun [...]
[...] Zuges verkündete der Thürmer mit ſeinem Horne, deſſen helles, langgehalte nes Tönen ſich mächtig in die blühende Ebene hinausſchwang. Am Thore der Burg ſtand Albrecht ſelbſt in feſtlichem Schmucke, jedoch ohne Waffen, ſeine Gäſte zu empfangen. Als der Zug der Burg nahe war, raſſelte die ſchwere Brücke mit mächtigem Getöſe nieder und ein hoher Jüngling auf ſtolzem Roſſe [...]
[...] den Burghof, um ihn ehrfurchtsvoll zu empfangen, bis auf Juditha und den Bärenthaler, die mit einigen Pagen zurückblieben. Als Eckbert in die Burg einritt, bemächtigte ſich ſeiner ein ſonderbares, wiewohl ſehr erklärliches Gefühl. Es waren ja die Aſchburger, deren Nacken er unter ſeinen Fuß ge beugt, und über denen er die Macht und den Glanz ſeines Hauſes gegründet [...]
[...] beugt, und über denen er die Macht und den Glanz ſeines Hauſes gegründet hatte. Es ſchien demnach den Herzog ſchier zu gemahnen, als habe ihn ein Un ſtern in dieſe Burg geführt, und als würden die Helden, die Gut und Leben an den Erwerb der ſchönen Lehen geſetzt hatten, aufſtehen in einer Mitternacht, und über ihn zu Gerichte ſitzen. Doch fühlte dieſes der Herzog mehr, als er es [...]
Der SammlerInhaltzverzeichnis 06.1831
  • Datum
    Mittwoch, 01. Juni 1831
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 5
[...] Ehen? – Auflöſung des Logogryphs in Nr. 64. – Not. Schauſpiele. Hofthea ter nächſt der Burg. Über das Auftreten mehrerer Gäſte auf dieſer Bühne. . 68. Clemenze L'Hopital. Fortſ. – Rei [...]
[...] Stadt Saint-Etienne. – Anekdote von Lord Mansfield. – Not. Schauſpiele. Hoftheater nächſt der Burg. Uber das Spiel des Hrn. Weymar, vom Carls ruher Hoftheater. – Hoftheater nächſt [...]
[...] Kopf. – Auflöſung der dreyſylbigen Cha rade in Nr. 69. – Not. Schauſpiele: Hof theater nächſt der Burg. Beſchluß der Gaſtſpiele der Dlle. Lindner, vom Frank furter Nationaltheater. [...]
[...] j Charade. Von J. Schöner. – Der Fuſ einer Chineſinn. Von S. J. – Not. Schauſpiele. Hoftheater nächſt der Burg. Letztes Auftreten des Hrn. Weymar, vom großherzogl. badenſchen Hoftheater. – [...]
[...] ner. – Etwas über die Eingebornen von Auſtralien. Von C. St. – Not. Schau- - ſpiele. Hoftheater nächſt der Burg. Gjº [...]
Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode06.07.1840
  • Datum
    Montag, 06. Juli 1840
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 10
[...] 2. Die Riegersburg. Das Feißrihthal entlang. iiber Fei ſtritz und J lz. fuhr ich amandern Tage nach diefer höchfien. größten und befierhaltenen Burg . nicht nur in ganz Stevermart. nein in der ganzen òſterreichiſchen Monarchie. Man hatte mir viel davon erzählt. und doch wurde meine hohe Erwartung noch beo weitem übertroffen. Ja. das in da groß [...]
[...] Länge zieht. [o enthiilt der iibrige Theil desſelben eine außerordentliche Menge von Verwerten. lo zwar. daß nian erſt lieben Thore durchſchreiten muß. bevor man in die eigentliche Burg gelangt. Alles iſt noch ganz erhalten. nach im beſten Stande. und es wiirde vielleicht auch jetzt fchtver werden. diefe Riefenvefte. wenn ße vertheidigt wiirde. zu befiegen; in ältern Zeiten ntuß dieß vollends zu den Unmöglichkeiten gerechnet wor [...]
[...] Fußfieig. welcher der Efelsß eig genannt wird und folgendermaßen entfianden fehlt [vll. Es haufien nemlich hier einſt zwei) Brüder. welche fich tödtlich haßten. Der eine bewohnte die noch jetzt fiehende Burg zuhöchß oben . der andere ein zwevted Gebäude tiefer unten. Da dieler Letztere [einem Bruder allen Zugang zu [einer Burg verwehrte und ablchnitt. [o ließ der Grſte dieſen Steig aus dem Fellen bauen. [...]
[...] tiefer unten. Da dieler Letztere [einem Bruder allen Zugang zu [einer Burg verwehrte und ablchnitt. [o ließ der Grſte dieſen Steig aus dem Fellen bauen. Der den letzten benden Thoren der Burg befinden fich noch Zugbrüefen. und bet) dem letzten das Wappen der Familie Purgſtall, welcher diele Beße einft angehörte (jetzt iſt fie ein Eigenthum des Fiirßen von Lichtenfiein) und uber dem Wappen [...]
[...] (jetzt iſt fie ein Eigenthum des Fiirßen von Lichtenfiein) und uber dem Wappen fromme Sprüche in deutlcher Sprache. Hier fand ich auch einen Vieehanètnecht, den ich fragte. an wen man fich zu wenden habe. um das Innere der Burg zu beleben. und der. in Ablvelenheit des wahren Herrn Haustnechtes. das Amt eines Fuhrets iiber nabni. Jeb babe auf meinen Reifen oft zar,… verſchiedener Gattung angetroffen. [...]
[...] war. wenige nur verfianden es. das wirklich Interefſante mit Gel-biet anzugeben; mein jetziger Vieehanelnecht war aber ein Menſch, der g a r nichts wußte. als daß man von oben „eine ungeheure Uuàſicht“ habe. — Vor dem letzten Thore in die Burg befinden ["ich in einer («Faſematte noch Überrefie der Rüfitantmer. welche noch vor einigen Jahren fehr bedeutend getvelen fevn [vll. jetzt aber itt das Bedeutendſte davon in ein anderes [...]
[...] darunter nichts gefehen. wat-mich beſonders intereſſirt hatte. Als tvir iiber die letzte Bugbriide gegangen waren. befanden wir uns im Innern der Burg. Der Hof iſt oblongsviererfig und fehr ſchmal. Es befindet ſich darin. ein Brunnen. von dem ich gerne gewußt hätte. wie tiefer fen; mein Führer aber tonnte mir davon nichts angeben. als daß er trintbares Waller gebe. Wir fliegen fodann hin [...]
[...] viele man hier [ehen tann. Ich glaube, um fiezu tählen, müßte man fich, miteinem gu ten Fernrohre bewaffnet, wenigſtens acht Tage in derlJiiegersburg einquartieren. Was in den Gemächer-u diefer Burg merkwürdig iſt , ifi außer der herrlichen Höhe und der Größederfelbeu, dann ihrer Regelmäßigkeit, noch Folgendes: Die prächti gen. alterthiimliehen, hölzernen Plafonds, das herrliche Sehniizwerk an den Thüren [...]
[...] Noch muß ich erwähnen, daß fich in einem Saale der Burg (vermuthlich einß der Pruntfaal) in einer Fenfierfcheibe, mit einem Diamant eingefratzt, folgende Worte finden: „Am 14. April 1635 han wir da [echo Tag nacheinanda gezecht [...]
[...] lſt oft ein wahrer Hrrenmeifter, welcher die Geißer zu bannen verßrht und die alten Silbergrofehen gut brauchen kann! Der Weg von der Burg herab wurde mir noch viel befchwerlicher als hinauf; denn ben den fieilen Stellen brechen einen] die Knie ein, und man muß rechtgut auf [einer Hut fehn, daß man auf dem glatten Felfemvege nicht autiglilftht. Die Burg ifi [...]
Österreichische Blätter für Literatur und Kunst, Geschichte, Geographie, Statistik und Naturkunde28.01.1848
  • Datum
    Freitag, 28. Januar 1848
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 7
[...] In der Mitte dieſes Thales erhob ſich ein länglicher Fels berg, auf deſſen Krone die berühmte Burg Murany in unaus ſprechlicher Herrlichkeit lag und unſere Augen auf ſich lenkte. Die Brandung mancher gefährlicher Kriege hatte ſich einſt an [...]
[...] des Schloſſes, die er ſchon früher in Kaſchau kennen gelernt hatte, ſeine Hand an, um auf dieſe Weiſe in den Beſitz der Burg zu kommen und ſeinen erbleichenden Heldenruhm zu retten. Maria beſtimmte ihm die Stunde der Zuſammenkunft in der Burg, behufs einer nähern Beſprechung dieſer Heiratsange [...]
[...] Burg, behufs einer nähern Beſprechung dieſer Heiratsange legenheit. Als aber der Feldherr, wie verabredet war, nächt licher Weile in der Burg erſchien, wurde er von den Dienern Maria's überfallen, gefeſſelt und von ihr ſelbſt zum Abfalle von dem rechtmäßigen Könige aufgefordert; im Weigerungsfalle [...]
[...] Er hatte die Probe würdig beſtanden. Gerührt von ſolcher männlichen Tugend ſank Maria dem Längſtgeliebten in die Arme, verſprach ihm ihre Hand und übergab ihm die Burg. Durch den Fall dieſer Burg erhielten bald darauf die Kaiſer lichen die Oberhand über die ſiebenbürgiſchen Truppen. Dieſe [...]
[...] und iſt von mehren ungariſchen Dichtern beſungen worden. Obwohl der Zahn der Zeit und die Zerſtörungswuth an dieſer Burg gerüttelt haben, ſo ſtehen doch noch ihre ſtolzen Mauern felſenfeſt da und ſind eine Zierde der ſchönen Umgegend. Ein Akt des roheſten Vandalismus iſt aber vor ungefähr 40 Jahren [...]
[...] felſenfeſt da und ſind eine Zierde der ſchönen Umgegend. Ein Akt des roheſten Vandalismus iſt aber vor ungefähr 40 Jahren auf der Burg Murany verübt worden. Die Frau des damali gen Burgwächters fand nämlich ein Loch, welches in eine Höhle zu führen ſchien, und auf das Klimpern der heruntergeworfenen [...]
[...] teren Belvedere, von 9–2 Uhr. – K. K. egyptiſches Muſeum, unteres Belvedere, von 9–2 Uhr. – K. K. Münz- und Antiken-Kabinet, in der Burg, Augu ſtinergang, von 10–1 Uhr, gegen die geſtern geſchehene ſchriftliche Anmeldung. [...]
Der Oesterreichische Beobachter11.11.1836
  • Datum
    Freitag, 11. November 1836
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 10
[...] mit: „Der junge Louis Napoleon Buon aparte war, wie ſich jetzt ergibt, ſchon am Tage vorher in Straß burg angekommen, und hatte in dem Hauſe der Demoi [...]
[...] Camp bezeichnet worden. Schon war der Oberſt Vaudrey mit dem Interim des Commando's der Artillerie zu Straß burg beauftragt. Am Vorabende des Complotts hatte man während eines Diners in der Stadt, dem der Oberſt Vaudrey beiwohnte, bemerkt, daß er in ſich verſchloſſen [...]
[...] Straßburg feſt, aus welchem, im Fall des Gelingens, ein ſchrecklicher Bürgerkrieg entfprungen wäre. – Straß burg iſt die erſte und größte Feſtung Frankreichs, mit einer Garniſon von wenigſtens 10.000 Mann, das dorti Zeughaus iſt mit Kanonen. Flinten und dem Kriegs [...]
[...] unbekannten Leuten an der Gränze derſelben Zuſammen künfte gehalten, als man wahrnahm, daß ſich ein Haufe fremden Geſindels in Wägen der Burg nahe, ſchöpfte man Verdacht, man verſperrte, ſo gut man konnte, die gegen einen feindlichen Anfall wenig Sicherheit gewäh [...]
[...] man Verdacht, man verſperrte, ſo gut man konnte, die gegen einen feindlichen Anfall wenig Sicherheit gewäh renden Zugänge der Burg und forderte den Grafen auf, zu erklären, in welcher Abſicht er ſich dort befinde und je nes Geſindel heranziehen laſſe. Er wich einer genügen [...]
[...] nes Geſindel heranziehen laſſe. Er wich einer genügen den Erklärung darüber aus, bis die Bande unter Anfüh rung des Grafen Heinrich der Burg ſich genähert und von dem einen Eingange derſelben, durch die muthige Demonſtration eines Beamten zurückgeſcheucht, mit ent [...]
[...] Beamten kräftig verweigert wurde. Auf das Anziehen der Sturmglocke waren inzwiſchen vieie Einwohner herbeige kommen und hatten ſich um die Burg geſammelt, der Graf mußte daher einſehen, daß er mit ſeinem Haufen, welcher etwa 25 Mann ſtark ſeyn mochte, ſeinen Zweck nicht er [...]
[...] die Burg gelaſſene Graf Heinrich zugezogen wurde, er 2 [...]
[...] -klärten endlich die Beamten, daß der Graf Cart entwe der als Gefangener auf der Burg bleiben, oder ſofort mit ſeinen Leuten auf eine von den Beamten beſtimmte Weiſe über die Gränzen der Herrſchaft ziehen müßte. Er wählte [...]
[...] Grafen Carl Schlüſſel übergeben habe, vielmehr hat der felbe dieſem, der die Schlüſſel der ſoeben verſchloſſenen Zugänge der Burg noch in der Hand hielt, ſolche gewalt ſam entriſſen, iſt aber auf der Stelle feſtgehalten und die Schluſſel ſind ihm augenblicklich wieder abgenommen wor [...]
Österreichische Wochenschrift für Wissenschaft und KunstBd. 1, S. 741 1863
  • Datum
    Donnerstag, 01. Januar 1863
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 5
[...] angebrachte Inschrift, Karajan führt die Geschichte der Burg nur bis an den Aus gang des Mittelalters herauf, indem er in einer .kleinen Hauschronik" die wich- tigsten Begebenheiten, die sich auf die Burg bezichen, analiftisch zusammenstellt. [...]
[...] gang des Mittelalters herauf, indem er in einer .kleinen Hauschronik" die wich- tigsten Begebenheiten, die sich auf die Burg bezichen, analiftisch zusammenstellt. Während ältere Berichte die Baulichkeiten der Burg rühmend hervorheben, sprechen sich im 1«. Jahrhundert einzelne Stimmen dahin aus, daß sie dem kaiser> lichen Ansehen nicht mehr entsprächen. „Dieser Palast", sagt ein Franzose im Jahre [...]
[...] peten, in welchem die Gemälde der Kaiser ohne Rahmen und Getäfel auf die Leinwand hingemalt sind." Noch schärfer äußert sich Kasimir Freschot 1720) in seinen berüchtigten „Neiuoires Burg ist erbärmlich. Ihre Mauern haben eine Dicke, wie jene der stärksten Wälle. Die Treppen sind armselig und ohne Zierde, die Gemächer niedrig und enge, mit Decken [...]
[...] auch dem Weichbilde Wiens eine« neuen Ring angesetzt, nachdem es der alte durch ein halbes Jahrtausend umschlossen hatte. Hinter dem allgemeinen Wachsthum der Stadt soll auch die Burg nicht zurückbleiben. Der in Ausficht gestellte Umbau derselben macht es doppelt wünschenswerth, daß ihre Geschichte, die in dem vor liegenden Werke mit dem Jahre 1500 abschließt, bis auf unsere Tage heraus [...]
[...] liegenden Werke mit dem Jahre 1500 abschließt, bis auf unsere Tage heraus geführt werde. Manche praktische Frage, die das Projekt des Neubaues ohne Zweifel aufwerfen wird, dürfte in einer eingehenden Geschichte der neueren Burg, wenn nicht ihre Lösung, so doch willkommene Anhaltspunkte für ihre Lösung finden. [...]
Der SammlerInhaltsverzeichnis 09.1831
  • Datum
    Donnerstag, 01. September 1831
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 4
[...] Vierſylbige Charade. Von J. Schöner: – Not. Schauſpiele. Hoftheaternächſt - der Burg. Zum Beſten der durch die [...]
[...] de ins Stammbuch. – Bemerkung von F: L. B. – Not. Hoftheater nächſt der Burg. Sappho. Neu in Scene geſetzt. – z an der Wien. Der Bernſtein 10. [...]
[...] J. Schöner. – Neue Formmaſſe für Bild hauer. – Not. Schauſpiele, Hoftheater nächſt der Burg. Sappho. – Theater in der Leopoldſtadt. Zum erſten Mal Sieg -- des gen Humors, oder die Lebenslaj [...]
[...] Dem Freunde ins Stammbuch. “ Friedrich II. und Schreuzer. – Ät. Schauſpiele. Hoftheater nächſt der Burg. - - ZÄNah Freye nach Vorſchrif, - [...]
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