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Suchbegriff: Burg

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Datum

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Allgemeine ZeitungBeilage vom 10.07.1899
  • Datum
    Montag, 10. Juli 1899
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] wurde, Jedenfalls aber vor 1061, denn 1061 werden die ersten Zollern nach ihr genannt. Der Berg gab der Burg, die Burg dem Geschlechte den Namen. Ueber die Herdes Namens ist viel geschrieben worden. Daß der le:tung Berg zur Nömerzeit mov8 8olariu8 geheißen habe, aus [...]
[...] dessen Schwester Anna Gemahlin Rudolfs von Habsburg war und der sogar als dessen Nachfolger auf dem deutscheil Kaiserthrone ms Auge gefaßt wurde, wohnte auf der Burg Haigerloch und nennt sich Graf von Hohenberg und Graf von Haigerloch. In der Folgezeit kam Burg und Stadt [...]
[...] theilweise aus Quadern mit Vossen erbaut, erhalten hat. Bei Ningingen befindet sich dle Ruine der ehemaligen Burg NlngelsteLn mit ihrem theilweise noch erhaltenen stattlichen, viereckigen Thurm. Oberhalb des Pfarrdorfes Salmendlngen sehen wrr die zerfallene Burg der Herren [...]
[...] die drei folgenden für sich in Anspruch. Oberhalb des Pfarrdorses Straßberg im Schmeienthal liegt in sehr malerischer Lage die Burg Straßberg. Einzelne Theile der dem sürstlich hohenzollerischen Hause gehörenden Burg reichen bis zu dem Anfang des 13. Jahrhunderts zurück. [...]
[...] thurm. Beobachtungsposten, besondere Namen, während sie doch nur Theile der Hauptburg waren. So entstand auch bei der stattlichen Burg Lichten st ein bei Neufra ein solcher Jrrthum, der sich bis heute erhalten hat. Etwa 3 km nordwestlich von Neufra liegt , die genannte Burg, die in [...]
[...] Die stolzeste Ruine ganz Hohenzollerns ist die einst so große, ausgedehnte Burg der Grafen von Beringen in V e r i n g e n st a d t im Lauchertthal. Auch jetzt noch gereichen die zerfallenen Mauern und Thürme der Burg oben auf [...]
[...] Bedeutender sind die Numen der Burg Dießen in emem Seitenthal des oberen Neckar. Es verräth einen eigenthümlichen Geschmack, in dem finsteren Thal sich eine [...]
[...] emem Seitenthal des oberen Neckar. Es verräth einen eigenthümlichen Geschmack, in dem finsteren Thal sich eine Burg zu bauen, zumal mau denkt, daß schon im 14. Jahrwo doch der Verkehr ein gar beschränkter gewesen hundert, sein muß, hier eine Burg stand. Anno 1390 zerstörten die Württemberger die Burg, weil ihr Besitzer, Georg von [...]
[...] Glatt bei Neckarhansen in den Neckar sich ergießt, liegt hoch auf dem bewaldeten Berg die kaum noch erkennbare Ruine einer zweiten Burg Lichtenstein. [...]
[...] Als letzte Burg im Oberamt Hechingen ist zu erStetten unter Holstein. Der Holstein ist die wähnen Burg auf dem gleichnamigen Bergkegel, an dessen Fuß das Dorf Stetten liegt. Scholl früh starben die Herren von Holaus und die Burg kam 1412 in Besitz der Zollern. [...]
Allgemeine Zeitung04.06.1888
  • Datum
    Montag, 04. Juni 1888
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] * Gleichlautend sind die Worte in einer späteren Urkunde König Rudolfs vom Jahre 1281 und in König Albrechts Lehenbrief vom Jahre 1300. Daß schon vor 1273 die kaiserliche Burg nicht mehr unter der Gewalt der Burgstand, wird auch dadurch sehr wahrscheinlich, daß uns nicht leicht alle grasen Nachrichten von einer solchen Veränderung fehlen würden, wenn sie erst später eingetreten wäre, gewiß würde m den späteren kaiserlichen Lehenbriesen von [...]
[...] Geschichtsquellen Erwähnung geschehen. Seit 1313 aber tritt ein solches Verder Neichsveste zur Stadt Nürnberg klar und deutlich hervor, daß dawenigstens jede ausgedehnte Befugniß der Burggrafen über jene unvereinbar mit erscheint. Denn König Heinrich VII. ertheilte der Stadt 1313 die Zusicherung, daß die Burg niemals von der Stadt getrennt werden und der Castellan Sicherdafür bestellen solle, der Stadt mit der Burg zu gehorchen und selbige bei heit dem Tode des jedesmaligen Reichsoberhaupts der Stadt zu übergeben ; letztere sollte die Burg während des Zwischenreichs im Besitz behalten. Einige Wochen [...]
[...] heit dem Tode des jedesmaligen Reichsoberhaupts der Stadt zu übergeben ; letztere sollte die Burg während des Zwischenreichs im Besitz behalten. Einige Wochen später wurde die der Stadt Nürnberg ertheilte Begnadigung über Untrennbarder Burg von der Stadt den Castellanen zur Nachachtung eröffnet und zueine Bürgschaft dafür geboten, daß sie der Stadt nach Inhalt der ihr gleich ertheilten Privilegien mit der kaiserlichen Burg in aller Art dienstwillig sein wollen — ein Befehl, der Wohl nur den Castellanen, nicht aber dem Burggegeben ist, wenngleich dieser am Eingang der Urkunde genannt wird. [...]
[...] sollte, die Bürger befugt seien, sich aller Mittel zur Occupatio» der Burg zu bedienen. Das hat Karl IV. bestätigt, welcher auch im Jahre 1349 das [...]
[...] Gelübdes. Diese Verleihung war jedoch nur eine vorübergehende. Die Bürger behaupteten das Vorrecht, Schirmer der Burg zu sein, worin später auch die Neichsklemodien aufbewahrt wurden, mit Eifersucht. [...]
[...] bewahren. Die Burggrafen behielten oder bekamen nach dieser Annahme bloß ein festes Haus oder em Schloß in der Nähe der Neichsveste, welches vielleicht von zeher ihr Sitz gewesen und, nachdem ihre Gewalt über die kaiserliche Burg aufgehört hatte, zu einer ordentlichen Burg, wie es der Lehenbrief von 1273 und die ganze spätere Geschichte genannt hat, erweitert werden mochte. Die [...]
[...] In dem Lehenbrief von 1273 wird noch, in Uebereinstimmung mit der späteren Geschichte, unter den Gegenständen der kaiserlichen Belehnung das Recht der Burggrafen aufgeführt, (das Thor neben der Burg (das Vestner Thor) zu bewahren: gerade so, wie auch die Burggrafen von Meißen, neben einem eigenen burggräflichen Schlosse an der Abendselte der markgräflichen Burg, das Vedes dem Schloßberg zugewandten Stadtthors besaßen. Mittelst [...]
[...] 1427 ging die burggräfliche Burg mit den übrigen Resten der bürgRechte über die Stadt durch Kauf an letztere über. [...]
[...] sie noch eine Burghut von den Hasenburgs und Waldstromern, womit der Rath endlich m den vollständigen unmittelbaren Besitz aller Hoheitsrechte und Rechte m der Stadt, in der Burg und deren zugehörigem Gebiet gelangte. [...]
[...] befehl Mit dem burggräflichen Amt war, außer der Burg zu Nürnberg, noch der Besitz und Genuß von Gütern und Einkünften verbunden, doch war dieß schwerlich von Bedeutung : nur von äußerst wenigen Besitzungen der Burggrafen [...]
Allgemeine ZeitungBeilage vom 21.03.1895
  • Datum
    Donnerstag, 21. März 1895
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] Die Burg Heinrichs deL Löwen in Braunschweig. I. Von Herman [...]
[...] Die Burg Heinrichs des Löwen in Brauuschweig. [...]
[...] Bau ans dem Anfang des 17. Jahrhunderts. Der letztere war vom Herzog Friedrich Ulrich zur „Wiederaufrichtung" der alten, vielfach zerstörten Burg Heinrichs des Löwen, die hier stand, unternommen und vom Herzog August vollendet worden; den elfteren aber hakte seit 1763 Herzog [...]
[...] ,ch es beklagen, wenn man die ansehnlichen Neste der Burg Heinrichs des Löwen, welche im Innern dieses Baues stecken, vernichten wollte ES wird Wohl schwerlich [...]
[...] Es vergingen vier weitere Jahre, und das Schicksal der alten Burg erschien immer unabwendbarer. [...]
[...] Im Öctober 1885 hatte Hr. Archivar vr. Paul Zimmereine sorgsame, sachgemäße Schrift: „Der jüngste Kampf mann um die Burg Dankwarderode zu Brauuschweig"^), herausdurch die er versuchen wollte, auf die bevorstehenletzten Entscheidungen einen der Erhaltung und Be- den Wahrung des ehrwürdigen Denkmals günstigen Einfluß ausBis zu jenem Zeitpunkte sind alle die Burg beVersuche, Verhandlungen und Geschehnisse in der treffenden Schrift zusammengestellt, auch ist dieser Darstellung ein sehr [...]
[...] same unmöglich macht, den Gedanken, Hand an dasselbe zu legen, wieder aufzunehmen. Man kann also die Erhaltung der alten Burg als unbedingt gesichert ansehen. Aber wie? [...]
[...] 1) den Resten der Burg Heinrichs des Löwen, die der Hauptsache nach in der östlichen Umfassungsmauer mit ihrer Architektur und der mittleren Bogenstellung bestehen; [...]
[...] wenn damit bloß einer archäologischen Liebhaberei, die auf Grund der erhaltenen Neste und anderer Anhaltspunkte sich so gut als möglich die alte Burg wieder zusammenbaut, gedient sein würde. Auch wird wohl Niemand denken. daß das so hergerichtete Gebäude eine eigentlich künstlerische [...]
[...] erste Glanzzeit Troja's. Mächtige Mauern schützten die Burg. Drei verschiedene Baupenoden lassen sich unterscheiden. Man rückt weiter heraus mit den Mauern, man verstärkt sie und legt neue, stattlichere [...]
Allgemeine ZeitungBeilage vom 04.07.1896
  • Datum
    Samstag, 04. Juli 1896
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] (Schluß.) Von Gustav Schmoller. — Die herzogliche Burg zu Burghausen. — Mittheilungen und Nachrichten. [...]
[...] Die herzogliche Burg zu Burghausen. [...]
[...] Mit dem Studium dieser Burg in jüngster Zeit bekam uns außer der älteren Geschichte der Stadt schäftigt, Burghausen von Or. I. G. B. Huber eine anerkennenswerthe Publication von Professor K. Stuhls sehr zu statten, welche [...]
[...] größte Theil der Wohnräume noch in Holz ausgeführt war. Jedenfalls war er längst vorhanden, ehe Graf Siboto III. von Falkenstein als Gefangener auf der Burg starb (1268). [...]
[...] Von da ab ist die Burg dritthalb Jahrhunderte Neder niederbayerischen Herzoge bis zum Tode Georgs stdenz des Reichen. Freilich wird die TrauSnitz von Landshut dieselben den größten Theil des Jahres beherbergt und den [...]
[...] Familienangehörige der Landshuter Linie bestattet, worunter die vielgenannte Hedwig von Polen, Gemahlin Georgs des Neichen. Auch der nach langer Jnternirung zu Burg- Hausen 1447 dort verstorbene Herzog Ludwig der Gebartete von Straubing-Ingolstadt, dessen Gefangenschaft durch eine [...]
[...] Mit dem Aussterben der Landshuter Linie (1503) erlosch die Bedeutung der Burg als Residenz. Daher die Beschränkung von Nenaissanceresten auf etliche Holzstützen und Deckbalken. Das Zurückgehen der Bauthätigkeit [...]
[...] lagerung Burghausen zwar noch eines der vier Rentämter Bayerns blieb, aber an Bedeutung rasch zurückging. Die Besetzung von Stadt und Burg durch die Oesterreicher 1704 gab übrigens noch Gelegenheit zu einigen Heldenthaten der Stadtangehörigen. So gelang es dem vormaligen BurgJesuitenschüler Plinganser, die Stadt vorübergehend [...]
[...] Wartburg geschehen ist. Das würde kolossale Summen in Anspruch nehmen und doch von zweifelhaftem Erfolg sein. Aber die Burg sollte einerseits nicht der Zerstörung überwerden, andrerseits nicht unbenutzt bleiben. [...]
[...] geschlossen Mehr wird freilich erforderlich, wenn es sich um Inbehufs abermaliger Verwendung der Burg standsetzung handelt. Hiebet würde man sich ja zunächst auf die innere Burg, ja selbst nur auf gewisse Etagen derselben beschränken [...]
Allgemeine ZeitungBeilage vom 22.03.1895
  • Datum
    Freitag, 22. März 1895
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] Die Burg Heinrichs des Löwen in Braunschweig. II. Von Herman Riegel. — Mittheilungen und Nachrichten. [...]
[...] Die Burg Heinrichs deS Löwen in Braunschweig. [...]
[...] . Die Reste der alten Burg sind derartig, daß sie, in Verbindung mit denen des Kaiserhauses zu Goslar, zwar eine klare allgemeine Vorstellung vom Hauptgebäude [...]
[...] Die Bestimmung über das fernere Schicksal der Burg lag nunmehr bei dem Regenten, Prinzen Albrecht von Preußen. Auf Befehl desselben wurde sogleich ein Sachgebildet, der aus den Herren Geh. [...]
[...] Baurath Wiehe in Braunschweig und Stadtbaurath Winter ebenda zusammengesetzt war und der den Auftrag hatte. Vorschläge zur Wiederherstellung der Burg auszuarbeiten. [...]
[...] In den Zeitungen war auch von „Abbruch" und „Wiedererrichtung", selbst von dem „Neubau" der Burg die Rede, und danach schien es, daß der von mir früher dargelegte und von der Bauverwaltung bearbeitete Plan [...]
[...] „Hiezu möchte in Bezug auf die Burg Dankwarderode vielleicht auch eine unbefangene Betrachtung des bisherigen Verlaufs der Angelegenheit veranlassen." Es folgte nun [...]
[...] 1886, brachte die Leipziger „Kunstchronik" eine Mittheilung, rn der ohne weiteres nur noch von der „Wiedererrichtung der Burg" nach dem Plane des Hrn. Stadtbauraths Winter gesprochen und in der dann wörtlich gesagt wurde: „Die Burg wird vollständig abgebrochen und auf den alten [...]
[...] Demgemäß ist verfahren worden. Die Burg ist auf den alteil Grundmauern, „soweit thunlich in derjenigen Gestalt" neu erbaut worden, „welche sie zur Zeit Heinrichs [...]
[...] zu müssen. Der Be chauer steht also in dem Neubau nur „"ein thunlichst getreues Bild der ursprünglichen Gestalt" ein Bild, wie sich die alte Burg aus der Vorstellung der drei Baumeister für ihn widerspiegelt. Alle Mittel zu eigener sachlicher Prüfung sind dem Geschichtsforscher entStatt der Ueberreste der alten Burg, deren Er- [...]
Allgemeine ZeitungBeilage vom 04.08.1897
  • Datum
    Mittwoch, 04. August 1897
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] Negierungsrath des Cantons Aargau ertheilten Auftrage, die Frage eurer Nestauration der Habsburg zu prüfen. Der Verfasser suchte infolge dessen das Material zur Geder Burg möglichst vollständig zu sammeln, dann schichte aus den älteren und neueren Ansichten der Habsburg die Kenntniß des Baues zu gewinnen, einen Ueberblick der [...]
[...] bei Stumpfs, Sebastian Münster u. s. f. bis auf die Gegenwart, endlich von Or. Nob. Durrer gemachte Einzeljetziger Bautheile enthalten; am Schluß ist ein aufnahmen Plan der Burg beigelegt. [...]
[...] der nördlicher liegenden Habsburg gegenüberstehen und Habsburgischen Vasallen anvertraut waren. Bei der Theides Geschlechtes im 13. Jahrhundert siel die Habsdem Haupte der älteren Lüne, dem Vater des nachKönigs Rudolf, zu ; aber schon damals war die herigen Burg nicht mehr Sitz des Geschlechtes und wohl nur noch selten von einem Gliede desselben besucht, sondern wahrDienstleuten als Lehen hingegeben, was auch zur scheinlich Folge hatte, daß dle Burg im habsburgisch-österreichischen [...]
[...] Ministerialenfamiuen, von denen die eine ihr Lehen wieder theilte, im Besitze der beiden Burghälften standen. Doch kam dann , die ganze Burg an , die Ritter von Molen, die Inhaber des vorderen Theils; denn die Truchsessen von Habsburg und Wildegg vermochten sich auf ihrer Hinteren [...]
[...] zugunsten der siegreichen Stadt. Dann kam noch das den Molen verschwägerte Haus von Griffensee in den Besitz der Burg, bis endlich — wie, ist nicht bekannt — Bern selbst als Herr unmittelbar erscheint. Doch ging nachher die Burg an das Kloster Königsfelden über, so daß die [...]
[...] An diesen durch Stammtafeln , der Habsburger, der verschiedenen mit der Burg belehnten Mluisterialenfamilien und durch die schon erwähnten Siegelbilder erläuterten historischen Theil schließen sich die kritische Erörterung über [...]
[...] Punkt des späteren Hinteren Burglehens, der ursprünglichen Anlage ; an; an diesen Thurm schloß sich mit der steigenden Bedeutung der Burg für das Herrschergeschlecht ein Palas. Aber auch auf der östlich gegenüberliegenden Terrasse erhob sich ein Thurm runder Anlage, als Centrum des späteren [...]
[...] Kloster Königsfelden nichts größeres für die Erhaltung der Schöpfung Bischof Wernhers. Bei der Uebernahme durch Bern folgte ein Umbau der Hinteren Burg, während der vordere Theil allmählich dem Zerfall preisgegeben wurde, bis dann dessen letzte Ueberreste erst im 19. Jahrzur Beseitigung kamen. Die Herstellung des Hinteren [...]
[...] stehende Thurm errichtet, der wahrscheinlich zur Anbringung von Kornschütten diente. Das Material zu den Bauten lieferten die abgetragenen Neste der vorderen Burg. Das Bild Frischs von 1634 entspricht schon im wesentlichen dem gegenwärtigen Bauzustande: einzig war damals der Bercfrit [...]
[...] wichtige Belagerung von Hericourl. Die hohe Lebendigkeit der Illustrationen des Spiezer Schilling beweisen ein Tanz von Kriegern un Lager vor einer zu bedrängenden Burg, das wilde Kampfgewühl der Schlacht bei Laupen oder das Innere einer Münzwerkstätte. Aber nicht weniger läßt sich [...]
Allgemeine ZeitungBeilage vom 29.08.1895
  • Datum
    Donnerstag, 29. August 1895
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] erforderte; z. B. die Steinmetz- und alten Zahlzeichen, das Belagerungs- und Waffenwesen, die rechtlichen Verhältnisse mehrerer Eigenthümer (Ganerben) bezüglich einer Burg. Die Vervollständigung greift auch insofern Platz, als der Verfasser bei Streitfragen eine erschöpfende und unparteiische [...]
[...] lieber die Zugehörigkeit des Wortes „Burg" zum indoSprachschätze besteht wohl kein Zweifel; ob [...]
[...] die zu allen Zeiten des römischen Kaiserreichs stattgehabte Aufnahme zahlreicher germanischer Elemente in das römische Heer erklärlich. Unter einer „Burg" ist hauptsächlich der befestigte Emzelwohnsitz eines Grundherrn zu verstehen, der baulich zur Bewohnung und zur Verteidigung eingerichtet ist. [...]
[...] woher die allgemein gebräuchliche Einteilung in HöhenWasserburgen stammt. Mit Recht wendet sich der oder Verfasser gegen die schablonenmäßig gewordene Behauptung, daß jede Burg an baulichen Bestandteilen wenigstens entmüsse: 1) eme Ringmauer, 2) einen Palas (Saal3) eine Kemenate (Familien- und Frauenwohnung), bau), 4) eine Küche und 5) emen Bergsrid (Thurm); denn richtig ist nur, daß jede Burg wenigstens ein bewohnbares wehr- [...]
[...] Burgherrn maß- und ausschlaggebend gewesen, weßhalb bei den in diesen Beziehungen obwaltenden Verschiedenheiten sich trotz der principiellen Gleichheit fast für jede Burg ein anderes Bild ergibt. [...]
[...] Auf einen recht interessanten Umstand macht unsrer Erinnerung nach der Verfasser zuerst aufmerksam: hinsichtlich der Befestigung einer Burg sei wohl zu berücksichtigen, daß zur Zeit des Burgenbaues für Angriff und Verteidigung nicht, wie im heutigen Festungskriege, die wagrechte, sondern [...]
[...] außerhalb der Grenzen des römischen Imperiums, z. B. den fünfeckigen und den Heldenthurm auf der Nürnberger Burg oder gar den „schwarzen Thurm" auf der Vohburg zu Eger, durch römische Baumeister oder wenigstens über römischen Bauten errichtet sein lassen, während die Gegner [...]
[...] Für die Entwicklung vieler ritterlichen Burgen aus vorgeschichtlichen Wall- und Bauernburgen, den Uebergängen von Erdwerken zur gemauerten Burg, liefert der Verfasser verschiedene sehr lehrreiche Beispiele. Dagegen vermag er der in neuester Zeit gang und gäbe gewordenen These von [...]
[...] Im 21.Capitel „Höhlen- und Ausgehauene Burgen" hätten w:r gern die nähere Beschreibung der Burg Stein an der Traun, nördlich von Traunstein, gefunden. Dort besteht nämlich die Höhlenburg des sagenumrankten Blauund Raubritters Heinz von Stein mit Felsenaemächern [...]
[...] Wirklich vermißt haben wir nur in Bezug auf die Gesammtanlage der Burg eine eingehende Erörterung des Grundrisses, die Gestaltung der Zwinger und der Vordie nach unserm Erachten viel zu kurz abgethan bürgen, worden sind. Sie sind überall vorhanden, wo sie das [...]
Allgemeine ZeitungBeilage vom 19.08.1896
  • Datum
    Mittwoch, 19. August 1896
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] Im October wurde in der Beilage ') zur Allgemeinen Zeitung die Ansicht entwickelt, daß die Hohenzollern, bevor sie , auf dem Zollern ihre weltragende Burg errichteten, auf der Schalksburg bei Balingen ihren Sitz gehabt hätten. und in ähnlicher Weise hatte sich im Frühling desselben [...]
[...] ständiges es weiter ausgeschmückt : Burkard und Wezil — so meinte L. Schmid — suchten sich über den Scherragau hinaus nach Norden auszubreiten; so bauten sie denn in der anHatttnhuntare auf dem Zoller die Burg, nach grenzenden der sie benannt wurden, und nahmen dort ihren Wohnsitz. Darin erblickte der Graf der Hattinhuntare, Hesso mit Namen, [...]
[...] nachbarten Hegau, und die danach benannten Grasen standen dem Zürichgau vor. Demnach sind alle Folgerungen, die an die Lage der Burg in der Hattinhuntare geknüpft sind, von vornherein hinfällig. Was Schmid dann über die Erbauung der Burg geschrieben hat, ist vollends aus der Lust geWir wissen überhaupt nicht, wer die Burg Hohenerbaut hat; keinerlei Nachricht liegt darüber vor. [...]
[...] Hauptburg auf; mit demselben Recht könnte man behaupten. daß , der jeweilige Graf oder Herr, der zuerst nach einer Burg benannt wird, dieselbe auch gebaut haben müsse. In den meisten Fällen wird das Gegentheil richtig sein; die Burg stand schon lauge, nach der schließlich einer der Bebenannt wurde. So mag der weithin ragende Zoller, [...]
[...] Burg stand schon lauge, nach der schließlich einer der Bebenannt wurde. So mag der weithin ragende Zoller, sitzer ähnlich wie der Hohentwiel, schon lange vorher mit einer Burg gekrönt gewesen fein, die ursprünglich den Nellengehörte, und dann mit der Grafschaft an jenen [...]
[...] zollern'schen Besitzes, aber in ihrem Eifer haben die Herren Gelehrten in Württemberg und Hohenzollern gar nicht daran gedacht, daß im Jahr 1061 Dorf und Kirche zu Burgüberhaupt nicht mehr dem zollern'schen Geschlechte selben gehörte. So Werth hatten die Zollern diese Kirche gehalten. wo ihre älteste Grabstelle angeblich sein soll, solche Wichtigkeit [...]
[...] zuerst darauf hingewiesen, daß die Schalksburg schon vor der Trennung des zollern'schen Hauses in die beiden Linien Hohenberg und Zollern eine Burg getragen haben muß. Der Berg war wohl eine prähistorische Befestigung^ stätte aus kelto-romanischer Zeit und darauf weist auch [...]
[...] zollern fehlt jeglicher Anhalt, und dagegen spricht, daß Burgfelden so frühzeitig aus der Hand gegeben ist. Etwas anderes ist es, wenn später die Grafen von Zollern auf diesem geFelsklotz eine Burg errichteten; als Lehnsträger waltigen des Klosters Ottmarsheim konnten sie damit keme Schwierigsinden. [...]
[...] waren sie keine Zollern, sondern Nellenburger, und ihre erste Heimstätte ist an den ursprünglichen Sitzen dieses Geschlechtes, auf der Burg zu Zürich und m Schafshausen zu suchen. [...]
[...] Hier glaubt man einen spitzen Thurm zu sehen, wie den Thurm eine» gothtschen Doms, mit steinernen Blumen und Thieren und allerhand Schnörkeln verziert; dort eine Burg mit ihren Schanzen und Zinnen, dort eine Orgel mit riesigen Pfeifen, hier einen schlanken Kegel, dort einen kantigen Krystall, hier wieder ein [...]
Allgemeine ZeitungBeilage vom 27.05.1905
  • Datum
    Samstag, 27. Mai 1905
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] fesselnde Zauber wechselvoller Naturschönheit habe fie geAber anders urteilt der ritterliche Edelmg des lockt? Mittelalters, anders der söhn der Neuzeit. Dieser ruft angesichts der auf hochragendem Berge liegenden Burg mit der weiten Ausschau über Höhen, Täler, Ebene, [...]
[...] Der Zoller — so heißt Burg und Berg das ganze Mittelalter hindurch, und heute noch nennt der Volksmund den Berg nicht anders — hat hinsichtlich seines Namens [...]
[...] und seiner ältesten Geschichte den Forschern schon viele »Schwierigkeiten bereitet. Gab der Berg den Edelingen, welche im 11. Jahrhundert dort oben ihre Burg bauten. von der es das Mittelalter hindurch hieß: [...]
[...] den Namen, oder hießen die Erbauer der Burg schon vorher Zollern? Allgemein wird das erstere angenommen. Aber der Beweis hierfür ist uns bis zur Stunde noch nicht. [...]
[...] uberzeugend geliefert worden. Ich neige mich der Ansicht zu, daß der Name Zoller erst mit den Dynasten, die hier: inmitten der Hattenhuntare ihre Burg erbauten, einzog. Wir wollen die Gründe für beide Ansichten hören, soweit sie nicht in das ehemals .so beliebte Gebiet phantasievoller. [...]
[...] christlichen Charakter zu gchen. Und so ist es ganz erklar- ' lich, daß, , der Ueberlieferung gemäß, der Berg, bevo^ die Grafen von Zollern ihre Burg auf demselben erbauten. Michaelsberg hieß. [...]
[...] der Name Zoller der 'Geschlechtsname war, den die Dynasten schon besaßen, bevor sie den Zoller bauten und den ne dann Berg und Burg gaben, nicht aber der Berg ihnen. [...]
[...] Wann ist nun die Burg gebaut worden? Das wissen wir nicht genau. Ein Geschichtschreiber der Zollern sagt: Um 1061 ward sie gebaut und deshalb fand ja jener Kampf [...]
[...] geheißen, bieten diese bauzeitlichen Angaben auch keinen Anhalt. Dagegen spricht die Ueberlieferung, wie schon oben angeführt, sehr deutlich dafür, daß, bevor die Burg gebaut wurde, der Berg Mich a elslber g hieß, und zwar wegen emer dort oben errichteten Kapelle. Wann diese [...]
[...] Hechingen. Der Name weist auf einen Gründer der AnHacho hin. Im Laufe der Jahrhunderte hat es siedelung mit dem Zollernhause alle Freude, .alles Leid getragen. Schon 1-119 sah es neben der Burg auf dem Zoller in seinen Mauern auch eme zollerische «Feste, „das Vürgle", entstehen, das 1576 zu einem schönen, großen Schlosse [...]
Allgemeine Zeitung10.12.1799
  • Datum
    Dienstag, 10. Dezember 1799
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 7
[...] dung de« R?ich«KammtrGerichlS, aus ihr EhrenWor, sororc entlassen. " Regen«burg, 5 Dec. E« sind gegen zi,cx« Mann Ruf» sen, die über Regen«burg in 8 Abrheilunaen zurük marschire». Am 1 und z d. sind die 2 ersten gegen >ocx» Mann ftar? [...]
[...] säiiqlich auch erwartete, bar seinen Hrn. Schwiegervater, den Herzog v. SachsenKoburg besucht, und kommt als» gar nicht. Der Fürst Suworow ist zwar schon am zs Nov. von Aug«burg abgereist, aber wie e« heißt nach München zu einer Besprechung mit dem russischen Gesandten und von da nach Schrobenbausen [...]
[...] row zu München nicht« gemeldet! nach einem Aug«buraer Blatt w« sein HauptQuartier am 5 noch zu Schrobenhausen.) ^ Am sz Nov. kam der FürstSi chof »« Regen«burg wieder hier an , und seit ein paar Tagen befindet sich auch der Herzog v»n SachienMeinungen hier. [...]
[...] Truppen sind nach öffentlichen Nachrichten au« Nirdlingen am 1 Dec. durch diesen Ort xassirt, um sich nach Philip«burg zu begeben , w» fit die dort stehenden pfälzischen Truppen abbö« sen sollten. [...]
[...] durch welche dem Großfürsten Konstantin der Titel Jesa» re witsch beigelegt wird/ scheint eine öffentliche Nachricht au« Regen«burg zu stehen, laut deren ein durch diese Stadt nach dem russischen HauptQuartier am 1 Dec. passirter Kourier die Nachricht überbrachte, daß der älteste Großfürst, Alexander/ [...]
[...] nicht allein seine Verabschiedung, sandnn auch den Befehl überbracht , seine Orden abzugeben , und sich weder nach Peter«burg nach nach Möttau, sondern aus ein beßimmte« Gut z>, begeben. Derselbe Kourier soll Befehl zur iussnste» Be« schleunigung de« Marsche« dn Truppen nach ihren Kantonni» [...]
[...] lon»e unt« dem Ge»eral der Kavallerie v. Derselben und de« JnfanterieSeneral v. Schweykow«ki , nimmt den Weg üb« R«« gen«burg, Pilsen, Prag, Krakau, Lublin ,e. «ach d« ruffische» Grenz« auf Brzese und LitowSki. Mit dies« Kolonne geht Su« worow selbst. Die 4 DivisionSGeneral« sind d«r Fürst Sortscha» [...]