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Suchbegriff: Bach

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Datum

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Augsburger Postzeitung05.07.1857
  • Datum
    Sonntag, 05. Juli 1857
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 5
[...] Feder eines proteſtantiſchen Advocaten dieſer äa eine Schrift gegen das Concordat erſcheinen, womit man ohne Zweifel eine Polemik provociren möchte, welche dann denjenigen oben am Bache den Stoff dazu liefern müßte, um ſchreien zu können: „da ſeht ihr, nichts als Streit und Hader und ºduldſame Aeußerungen hat dieſes Concordat zur Folge 1c.“ Was der [...]
[...] ler jetzt ſo zahlreich auswandern und immer mehr noch auswandern wol len? Wir geben, in Hinblick auf die alljährlichen Ereigniſſe die Antwort: wenn wir nach Puſterthal gehen, ſo hören wir die Leute ſagen: Der Bach frißt unſer Feld, der Bach reißt Haus und Hof weg, der Bach verwan delt ſchöne Felder in Sandwüſten. Gehen wir nach Sterzing und Ma [...]
[...] frißt unſer Feld, der Bach reißt Haus und Hof weg, der Bach verwan delt ſchöne Felder in Sandwüſten. Gehen wir nach Sterzing und Ma reit, ſo heißt es wieder: der Bach, der Bach vertreibt uns vom gelieb ten Boden. Gehen wir in's Wippthal, ſo rufen die Stebager: der Bach ruinirt Felder und Hütten. Im Innthal ſchreien eine Menge Gemeinden: [...]
[...] ten Boden. Gehen wir in's Wippthal, ſo rufen die Stebager: der Bach ruinirt Felder und Hütten. Im Innthal ſchreien eine Menge Gemeinden: der Bach, der Bach iſt unſer Unglück, dann erſt im Vinſchgau, und die Etſch hinunter, ertönt aus vollem Halſe: der Bach hat uns zu Grunde gerichtet. Wo früher das Waſſer nichts geſchadet hat, da kömmt jetzt der [...]
[...] Etſch hinunter, ertönt aus vollem Halſe: der Bach hat uns zu Grunde gerichtet. Wo früher das Waſſer nichts geſchadet hat, da kömmt jetzt der Bach und geht zerſtörend durch die Thäler. Was das Volk nach ſeiner Weiſe ausſpricht, können wir ſehr wohl als eine wichtige Urſache der Aus wanderungsluſt bezeichnen, beſonders, wenn wir auf die in dieſer Hin [...]
Augsburger PostzeitungAußerordentliche Beilage 24.04.1872
  • Datum
    Mittwoch, 24. April 1872
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 10
[...] Reichstags-Abgeordnete und Dekan Lender verließ ſeine Pfarrei Schwarzach, um von der ihm in neueſter Zeit übertragenen (Sas bach bei Achern) Beſitz zu nehmen. Der Zug, der ihn begleitete, und der Empfang, der ihm bereitet wurde, war ſo großartig, daß er einem Fürſten alle Ehre gemacht hätte. Trotz einer wirklich [...]
[...] Hinneigen Ä dieſem gewaltigen Genius nicht immer als möglich darſtellt, ſo iſt die Conception und Factur ſeiner Werke doch immer derart, daß ſelbſt Vogler, welcher Bach's Werke, ſoweit ſie ihm zugänglich waren, einer Prü fung unterzog, deſſen Gjalitäjo Gewandtheit in der Stimmführung unbeſtritten anerkennen mußte. Vogler's Gegnerſchaft war durchaus nicht [...]
[...] als ungeeigneten Bemerkungen, welche Marx in neuerer Zeit in ſeiner Com poſitionslehre über die von C. M. v. Weber kritiſch beleuchteten Choräle Bach's, denen Bearbeitungen von Vogler gegenüber geſtellt ſind, macht. Auch die Leipziger Allgemeine Muſikzeitung konnte es nicht untejaſſen, ſich an den Nergeleien dieſes Schulſtreites zu betheiligen; ſelbſt Jenſen und We [...]
[...] der wach zu rufen. Es war nicht kleinliche Nergelei von Vogler, ſondern die geklärte Einſicht in das Weſen der Harmonie, das Beſtreben nach ihrer endgiltigen Ausbildung, während wir in Bach nur den genialen Künſtler ſchätzen, der den Regeln der Grammatik faſt unbewußt mit einer Vollendung genügte, daß ſie für Generationen ein ſtaunens und der Nacheiferung wer [...]
[...] ſchätzen, der den Regeln der Grammatik faſt unbewußt mit einer Vollendung genügte, daß ſie für Generationen ein ſtaunens und der Nacheiferung wer thes Beiſpiel bleiben. Hieraus möchte auch zu folgern ſein, daß Bach nicht als Theoretiker, ſondern nur als größter Meiſter der Compoſition zu gelten hat. Die große Zahl ſeiner Werke, ſeine Meſſen, geiſtlichen Cantaten und [...]
[...] treten iſt. Wir begrüßen es daher mit Dank, wenn, wie dies in neuerer Zeit der Fall, mehrfach Bach's kirchliche Compoſitionen zu Gehör gebracht werden. Am 18. April unterzog ſich die muſikaliſche Akademie vereint mit der kgl. Vocalkapelle der Löſung der großen und lobenswerthen Aufgabe, die Ma [...]
[...] vom Meiſter gewünſchten Effecte nur ſchwer zur Geltung kommen und wenn, wie die Partitur es vermuthen läßt, die Mitwirkung zweier Orgeln von Bach vorausgeſetzt iſt, dürfte ſich nur ſelten die Gelegenheit zu ſolcher Aus ührung bieten. Der Umſtand, daß für viele der damals angewendeten In mente andere ſubſtituirt werden müſſen, verändert den Charakter einzelner [...]
[...] weichlich. Die Begleitung der Recitative hatte man an Orgel und Violon celle vertheilt, Ä Theil an letztere allein, was ſich als ſehr unpraktiſch er wies. Bach ſelbſt leitete ſeine Paſſion am Clavicembalo, womit er auch alle recitirten Geſänge accompagnirte. Hätte man jedoch davon Umgang nehmen wollen; ſo wäre Herr Hohenegg, tüchtiger Orgelſpieler und Eleve unſerer [...]
[...] Sie belebten durch das Kräftige, Friſche ihrer Stimmen die Chöre, in welchen ſie den Vortrag des Cantus firmus übernommen hatten. Tief zum Herzen ſprechen die von Bach harmoniſirten Choräle, wovon allerdings ein Theil der Wiederholungen wegen zu großer Ausdehnung ge ſtrichen war. Erſtaunlich bleibt es immer, wie mit im großen Ganzen ſo [...]
[...] allerdings ein Theil der Wiederholungen wegen zu großer Ausdehnung ge ſtrichen war. Erſtaunlich bleibt es immer, wie mit im großen Ganzen ſo "Ä Bach ſo Ä Wirkungen hervorzubringen wußte. aß das Werk des ſichtlichen Eindrucks nicht entbehrte, zeigte die ge Ä Stimmung, welche nicht ſelten zu ungeeigneter Zeit durch Applaus [...]
Augsburger PostzeitungBeilage 04.05.1861
  • Datum
    Samstag, 04. Mai 1861
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 7
[...] Alter und zwei kaum den Knabenſchuhen entwachſene Lehrlinge, von denen der eine in der Kleidung des Inquiſitenſpitales erſcheint. Die Angeklagten heißen: Joſeph Bach, Heinrich Baur, Ferdinand Kra tochwill und Anton Martinez. Der Angeklagte Joſeph Bach verhüllt, fortwährend heftig ſchluchzend, ſein Geſicht unit dem Taſchen [...]
[...] ſident: Angeklagter Bach, geben Sie uns Einiges über Ihre Ver hältniſſe an. – Angeklagter: Ich bin 35 Jahre alt, Handſchuhmacher, in der Joſephſtadt wohnhaft. – Präſident: Sind Sie verheirathet? – [...]
[...] Angeklagter: Aus Muthwillen. Es erſcheint der Zeuge Wilhelm Kalaus, Civilwachmann, und erzählt, wie er im Bazar abgeſchafft habe und wie der Angeklagte Bach erwiderte: Das geht nicht bei ſolchen Zeiten, ich bin auch ein Bür gersmann. – Präſident: Was haben Sie darüber zu ſagen, Ange [...]
[...] geleſen? Zeuge: Wo? beim Heurigen? Nein! Präſident: Sprachen Sie nicht davon, miteinander in die Stadt hinein zu gehen? Zeuge: Nein! Bach ſagte, er gehe in die Joſephſtadt. Es erſcheint die Frau des Angeklagten Bach. Dieſer beginnt wieder zu weinen. Präſident: Wie lange kennen Sie Ihren Mann? Zeugin: 18 Jahre. Präſident: [...]
[...] hat ihm verboten, an jenem Abend in die Stadt zu gehen. Die Neu gier müſſe ihn hineingetrieben haben, er ſei ſonſt ein ſtiller Burſche. Das Leumundszeugniß des Bach wird verleſen. Dasſelbe ſchildert ihn als einen ſehr braven, fleißigen Mann, nur bei zunehmendem Monde gerathe er in Aufregung. (Der Angeklagte weint.) Auch Martinez [...]
[...] glück hätte hervorgerufen werden können, und wünſcht, daß der Ge richtshof die volle Strenge des Geſetzes bei ſämmtlichen Angeklagten walten laſſen möge. Er beantragt gegen Bach 1/2 Monat ſtrengen Arreſt, gegen Martinetz 3 Monate, Kratochwill zu 1/2 Monat, Bauer, mit Rückſicht auf ſein ausdrückliches Geſtändniß und Reue, 1 Monat. [...]
[...] Arreſt, gegen Martinetz 3 Monate, Kratochwill zu 1/2 Monat, Bauer, mit Rückſicht auf ſein ausdrückliches Geſtändniß und Reue, 1 Monat. Das Urtheil lautet gegen: Bauer auf 14 Tage Arreſt, Bach auf 14 Tage (1 Tag Einzelnhaft verſchärft), Martinetz 14 Tage ſtrengen Arreſt (2 Tage Einzelnhaft verſchärft), Kratochwill 1 Monat ſtrengen [...]
Augsburger Postzeitung14.07.1839
  • Datum
    Sonntag, 14. Juli 1839
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 6
[...] º7) 1 Tagw. 12 Dez. der obere Bachacker; 38) – Tagw. 72 Dez. der Straßacker; 39) 4 Tagw. 40 Dez. Wieſen auf dem Bach; 40).- Tagw. 85 Dez. die Bachwieſe; 41) 4 Tagw. 72 Dez. die Sulzauwieſe; [...]
[...] grud; 44) – Tagw. 15 Dez. der Grasgarten hin ter dem Haus am Bach; 45) - Tagw. 44 Dez. der Grasgarten auf'm Holzplatz; [...]
[...] 46) - Tagw. 8 Dez. Krautgarten; 47) - Tagw. 32 Dez. beim Zankacker; 48) – Tagw. 57 Dez. Acker am Bach; 49) - Tagw. 40 Dezim. Acker am Chri ſtuskreuz; [...]
[...] 66) 1 Tagw. 46 Dez. der Zehentſteinacker; 67) 1 Tagw. 36 Dez. die hintere Stockjauchert; 68) - Tagw. 91 Dez. Acker auf der Bach wieſe; 69) – Tagw. 49 Dez. Acker, die untere [...]
[...] 84) - Tagw. 99 Dez. Wirthsſägenacker, 85) – Tagw. 71 Dez. detto; 86) 8 Tagw. 9 Dez. Wieſe auf dem Bach; 87) 6 Tagw. 6 Dez die Wieſe auf der Au; 88) 1 Tagw. 52 Dez. die Sulzauwieſe; [...]
[...] 89) 1 Tagw. 30 Dez. Waldung, das Ge hölz im eigenen Wald; und 90) - Tagw. 35 Dez. Weiher in den Bach wieſen, der Weiher am Bach, ohne Fiſche. Dieſe Realitäten ſind auf 20,soofl., [...]
Augsburger PostzeitungBeilage 11.04.1860
  • Datum
    Mittwoch, 11. April 1860
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 6
[...] man muß etwas machen können, was der Meiſter nur angedeutet, nicht vollſtändig ausgeſprochen hat. Den Schluß machen Sebaſtian Bachs Clavierwerke in der Gegenwart, Bachs, des ernſteſten deutſchen Tonmeiſters, welchen das achtzehnte Jahrhundert für die Schule, das neunzehnte [...]
[...] gegenwart vergnügt und plagt, erhebt und demüthigt. Seite 343 n. ff. werden die Gründe für dieſe allerdings ÄÄ Be hauptung entwickelt. Die Wirkung Bach'ſcher Werke iſt bei der Maſſe zunächſt nur eine ſehr materielle, die Menge ſteht vor ihnen, wie unſere Großväter vor einem gothiſchen Bau. Die [...]
[...] der Maſſe zunächſt nur eine ſehr materielle, die Menge ſteht vor ihnen, wie unſere Großväter vor einem gothiſchen Bau. Die Männer der reinen altkatholiſchen Kirchenmuſik ſehen in Bach den letzten wahren Tonmeiſter, der zwar ſchon halb ein Abtrünniger war, dem Fluche des 18. Jahrhunderts und des Proteſtantismus [...]
[...] aus Beethovens Spätblüthe Ä neuen Lehre, kraft deren das wahre Genie über der Tiefe die Klarheit und über der Ori inalität die Schönheit von Rechtswegen vergeſſen hat. Bachs erke ſind für den Schüler ein wahrer muſikaliſcher Hoch- und Urwald, bei ihm iſt nur der Mann von gereifter und gereinigter [...]
[...] wunderbare Kraft und Vergnügung von ſeiner Wallfahrt heim bringen. Von den Andern dagegen ſind ſchon Tauſende in Bachs Werken recht eigentlich als in einem Zauberwald ſtecken eblieben. Bach hat uns zunächſt nicht den Frieden gebracht, Ä das Schwert. Aber neben der kriegeriſchen Bewegung [...]
[...] zum Segen gereicht. Bemerkungen über ſeine Bedeutung als pro teſtantiſcher Kirchen- und Hausmuſiker, über das beliebte Zurück greifen Ä Clavierlehrer in Bachs Werke, über ſeine Auf nahme im Süden, wo ſie zur Zeit noch beſchränkter iſt, als im Norden, ſchließt das Werk, das – ſicherlich nicht erſt der Em [...]
Augsburger PostzeitungBeilage 09.11.1855
  • Datum
    Freitag, 09. November 1855
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 3
[...] Auch der Mame „A n s 6 a ch" hat manche Grflärung erfahren. Den und die |Höhenzüge des jeķigen Mitteldeutiblants verbreitet. Bon den meisten Beifat hat wohl tie Anſicht gefunten, daß die ältere Form Onolz-feit Jahrhunderten vºn ihnen getrennten Südgermanen waren jene Mord bach nichte Anteres beteute, als „am Holz Bach." Benn man nur mit germanen wat ": Bielem verſtieden und befontere motten die beiten dem „am Holz: Bach“ nicht etwa auf dem Holz Bege if ! Denn die äl. Hauptmundarten ſehr von einanter abweichen; namentlich befaffen die te fi e Gorm dieſes Mamens if (vrgſ. v. Spruners Bítl. zur baner. Gefh ) Sütgermanen, aut mante, wohl von den stelten auf fie übergegangene [...]
[...] wundern, der die Bautveränderungen im Munte des Bolfes fennt, und fönnen, dieſeº nachweifeng. feitdem uns das Gothithe und Altdeutſche zu weiß, wie leicht bac in ba und bõ, pauc in boc und buc, und beide fo-gänglih gewºrdeni, der Römer hatte davon feine Ahnung. So verfichert gar in bah, Bach und buc, Buch übergehen, fo daß fie dann mit Bach, |auth der Grieche Baufa njas, die alten stelten hätten das Roß ugọxa rivus, und Buche, fagus, verwechſelt werden. ****) Daß p und b im Alt-(marca), genannt; eê ist aber deutſch, marh, iegt Mähre. Sa fogar deutſchen häufig wechſeln, iſt ebenfo befannt. Sebald die Bedeutung ei. „isarna-tori“, ei fern Thºr, wurde feitweg als feltiſch vorgeführt. [...]
[...] festen und nennen müfen, ehe man einen Seittbeil nach ihm benannte. | :), Raffen fel 3 3 B. liegt (das Schloß) auf fumpfigem Grunde; ein wirflicher ****) Gs hätte långft auffallen fönnen, daß Mamen auf – b ach gefunden werden, wo | Gels iſt dort nirgends. gar fein Bach ift; z. B. G m b ach d. h. auf der H o he, ein hochgelegener Drt im ***) Man vergl. Bard et i, dei pri mi abitatori dell' Italia, und S ä fel, 3:ingeas; nº fº manche Burgnamen, n et von einem Bafer. Aber ein Bach, dachte über den germaniſchen urſprung der lateiniſchen esprache und des römiſchen Bolfs. អង, ist çhen ein Bach; das Sinnloſe merfte man nicht. i ****) R. VII, c. 1 u. l. IV, c. 4. [...]
Augsburger PostzeitungBeilage 15.12.1859
  • Datum
    Donnerstag, 15. Dezember 1859
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 7
[...] S. Bach. M. Clementi. J. Haydn. W. A. Mozart. L. v. Beethoven. C. M. v. Weber. [...]
[...] vom beſten Klang iſt, hat ſich in dieſer Beziehung um die vier Bände umfaſſende Ausgabe der Klaviercompoſitionen von Seb. Bach verdient gemacht. Jul. Knorr iſt ein ſehr ſorgfältiger Fin genſatz zu Clementis Sonaten zu verdanken. H. A. Stolze re vidirte und corrigirte die Weber'ſchen Compoſitionen (die zwei- und [...]
[...] jener es unternahm, die Sonaten zu revidiren, dieſer die neun Sym phonien für zwei und für vier Hände arrangirte. Ueber den hohen Werth und die Bedeutung S. Bachs in der muſikaliſchen Pädagogik iſt man heutzutage Ä ſo ziemlich einig. Es wird kaum Ä einen tüchtigen Clavierlehrer geben, der nicht [...]
[...] muſikaliſchen Pädagogik iſt man heutzutage Ä ſo ziemlich einig. Es wird kaum Ä einen tüchtigen Clavierlehrer geben, der nicht wenigſtens die kleinern Claviercompoſitionen Bachs, dieſe reizenden, unnachahmlichen Inventionen, Präludien, Partiten, Allemanden, Sarrabanden, Gigues c., in den Bereich ſeiner Lehrmittel zöge, [...]
[...] theils um den muſikaliſchen Sinn des Schülers zu bilden, theils um die Unabhängigkeit der Finger zu vervollkommnen. In ſehr naher Beziehung zu Bach ſtehen die Clementi'ſchen Sonaten. Auch ſie ſchienen eine Zeitlang von dem modernen Kram der Salon ſtücke überſchwemmt. Aber das Gute läßt ſich wohl zeitweiſe ver [...]
[...] ſich an ihren ungekünſtelten Weiſen nnd ihrer ſy'vollen Durchfüh uung. Die Clementi'ſchen Sonaten ſind eine Art Vorſchule für Bach nicht bloß was die techniſche Fertigkeit betrifft, ſondern auch in Bezug auf Läuterung des Geſchmacks. Weſſen Geiſt und Ge müh an Clementi muſikaliſch erſtarkte, der wird mit innigem Wohl [...]
[...] Verdienſt iſt, das Bedürfniß der Zeit herauszufühlen und ihm ent gegenukommen. Gerade die ältern Sonaten zeichnen ſich durch ihre Naivetät aus und ähneln am meiſten den Bach'ſchen Compo ſitionen. Da dieſe zu Ehren gekommen, iſt es natürlich, daß auch der deutſche und ehrliche Haydn nun wieder der Cenſur muſikali [...]
Augsburger PostzeitungAußerordentliche Beilage 21.09.1870
  • Datum
    Mittwoch, 21. September 1870
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 7
[...] Nabburg, L Mühlfenzl von Mitterteich Tirſchenreuth, K. Schmidt von Amberg, F. Loritz von Hof-Roding, I Hecht, J. Schremmel von Eſchen bach, die Gefreiten Schreyer von Erbendorf. Reiß von Schnaittenbach Amberg, Bºck von Lauf Hersbruck, Ertl von Lind Neunburg v./W. Meier von Treffelſtein-Waldmünchen, Maier von Holzheim-Burglengenfeld, Fruht [...]
[...] Etzenricht Neuſtadt a./W., Heuber, Fiſcher von Theuern-Amberg, Feuerer vou Waldſaſſen, Schertl von Ehenfeld Amberg, Schmidt von Unterauer bach Eſchenbach, Weizer von Mitterdorf-Roding, Luber von Eſchenbach, Matterer von Albernhof-Waldmünchen, Fruth von Großbiſſendorf-Velburg, Hafenbradl von Hofſtetten Amberg, Geisler von Fuchsſtein-Amberg, Lutz [...]
[...] Stubenrauch von Neudorf-Vohenſtrauß, Grüner von Großſchlattengrün Tirſchenreuth, Feldmeier von Bodenſteiu Roding, Heinl von Kircheuthum bach Eſchenbach, Ried von Hauſen Velburg, Kern von Neunburg v./W., Häring von Raſall-Tirſchenreuth, Wolf von Vorbach Eſchenbach, Gietl von Leonberg Burglenaenfeld, Jörgens von Kaiſerslautern , Wedl von [...]
[...] Mages von Pfrentſch Büttner von Stackendorf Bamberg, Streber von Graſſersdorf-Waldmünchen, Pröls von Sulzburg, Kroher von Kirchenthum bach, Pongratz von Waldmünchen, Prösl von Weiding-Neunburg v./W. 2. Bataillon. Todt: Wilh. Rösling, Hauptmann, Theod. Gem ming, Oberlieutenant, Feldwebel Gg. Frank von Preſſat-Eſchenbach, Cor [...]
[...] .markt, Aures von HubSulzbach, Winterſtein von Freihung Amberg, Schöner von Neualbenreuth Tirſchenreuth, Schärtl von Zeltenreuth Echen bach, Hirn von Sitzambuch-Nabburg, Erras von Krickelsdorf Amberg, Böhm von Freihung Amberg, Ströhl von Hohenzant Amberg, Becht von Rülzheim Germersheim, Schneider von Duproth Oberhauſen Kirchheim [...]
[...] Sonthofen Ludw. Striebel von Königsbrunn-Angsburg, Egid. Hämmerle von Türkheim, Hlar Mögele von Kreuzauger-Augsburg, Franz Enderle von Wald Oberdorf, Mathias Bach von Hauzing Cham, Kaſpar Eckel von Kelmünz, Gg. Stern von Bebrach Viechtach, Joſ. Teufele, Rob. Pilgramm von Memmingen, Joſ. Pfaffenzeller, Sergeant. [...]
[...] von Bauhofen Krumbach, Joh. Pracht von Obergeſſertshauſen-Augsburg, Mich. Rauh von Burgliesberg-Bamberg II, Leonh. Weiß vou Egg-Krum bach, Georg Sorg von Rattelsdorf-Staffelſtein, Leonb. Bauer von Hoch ſchwang-Günzburg, Aut. Wechs von Hinterftein-Sontbofen, Gg. Schnei derbanger von Ebing-Staffelſtein, Ledergerber von Obergeſſertshauſen [...]
Augsburger Postzeitung04.09.1852
  • Datum
    Samstag, 04. September 1852
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 10
[...] den, auf denen wan zu dem Bache gelangen konnte, angefüllt. Hier herrſcht eine Rührigkeit, wie in einem Ameiſenhaufen; Einige arbeiten in den Gruben, Andere ſchaffen die goldhaltige Erde zum Waſchen an den [...]
[...] herrſcht eine Rührigkeit, wie in einem Ameiſenhaufen; Einige arbeiten in den Gruben, Andere ſchaffen die goldhaltige Erde zum Waſchen an den Bach hinab: in Schubkarren, in Säcken, in zinnernen Schüſſeln auf dem Kopfe. Hie und da ſieht man ſogar Einen das Gold mit dem Tiſch meſſer aus dem Geſteine bohren. [...]
[...] Kopfe. Hie und da ſieht man ſogar Einen das Gold mit dem Tiſch meſſer aus dem Geſteine bohren. Noch lebendiger ſieht es unten am Bache aus. Beide Ufer ſind auf eine Länge von einer halben Stunde mit Männern beſetzt, die angeſtrengt an ihren Wiegen arbeiten. An jeder Wiege ſind drei Perſonen beſchäftigt, [...]
[...] Einige Meilen nördlich liegt Mount Alerander, wo ſich das Goldfeld zwölf Meilen weit an einem Bache hin erſtreckt. Hier wird das meiſte Gold in einer Schicht von blauem Thon in einer Tiefe von zwei bis neun Fuß gefunden. [...]
[...] nichts, als eine große runde flache Schüſſel von Weißblech, in welche ſie, wenn ſie einen geeigneten Ort gefunden zu haben glauben, einen Spaten voll Erde und Steine werfen und dieß nach dem Bache hinuntertragen, wo ſie die Schüſſel ins Waſſer tauchen und derb ſchütteln, damit die Goldkörner durch die obere Schichte der in Bewegung erhaltenen Erde und Steine hinabſinken [...]
[...] wiederholt den früheren einfachen Proceß, bis alle Erde weggeſchwemmt iſt und nur das Gold übrig bleibt. Findet uan eine die Arbeit lohnende Ouantität in der Probeſchaufel, ſo ſucht man ſich am Ufer des Baches einen geeigneten Platz zur Auſſtellung der Wiege aus. Dieſe Wiege iſt ganz wie unſere Kinderwiege geformt, nur daß ſie noch einen aufrecht [...]
[...] man nun die Goldkörner aus, wobei man manchmal gar nichts, manch mal nur wenige Körnchen, aber gelegentlich auch viele Unzen findet. Bei trockenen Gruben muß natürlich die Erde eine Strecke nach dem Bach ge tragen werden und hier dehnen die Gräber, wenn ſie nicht durch Nachbarn gehemmt werden, ihre Arbeiten meiſtens auſ der Oberfläche aus, es müßte [...]
[...] werthvollſten und hier braucht man ſich nicht auf die Oberfläche zu be ſchränken, weil in den Löchern und Spalten des urſprünglichen Felſenbettes des Baches – in den ſogenannten Taſchen – die reichſte Ernte zu erwarten iſt. Die Proſpectirpartei begibt ſich daher wahrſcheinlich nach dem Fluſſe und beobachtet alle Eigenthümlichkeiten der Umgebung ſorg [...]
[...] feſt an den eingemengten Steinen und Kieſeln klebt, daß er ſich nur ſchwer von dieſen trennen läßt. Will man auf dieſer Barre arbeiten, ſo muß erſt durch einen Baum der Bach abgelenkt werden, um dann nach Hin wegräumen großer Steinblöcke auf das Ä Bett zu gelangen – eine mühſame Arbeit, die nicht ſelten ganz umſonſt iſt. Oder die Partei [...]
[...] wegräumen großer Steinblöcke auf das Ä Bett zu gelangen – eine mühſame Arbeit, die nicht ſelten ganz umſonſt iſt. Oder die Partei wählt eine Uferſtelle oder einen Vorſprung, über die früher der Bach ge floſſen iſt. Hier ſuchen ſie die Spitze des alten Ufers auf und wählen dann wahrſcheinlich die Stelle, wo ihrer Vermuthung nach der von dem [...]
Augsburger Postzeitung11.03.1863
  • Datum
    Mittwoch, 11. März 1863
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 4
[...] == München, 9. März. Die Leſer erinnern ſich, daß um die Mite des Monates Auguſt v. J. in dem Dorfe Unterbergen, Bez.-Amts Landsberg, der 19jährige iſraelitiſche Handelsmann Ludwig Bach von Kriegshaber ermordet und die Leiche in einen Sack gehüllt im Lech auf gefunden worden iſt. Ebenſo erinnerlich dürfte ſein, daß in Augsburg, [...]
[...] Kriegshaber ermordet und die Leiche in einen Sack gehüllt im Lech auf gefunden worden iſt. Ebenſo erinnerlich dürfte ſein, daß in Augsburg, bevor noch dort die Nachricht von dem an Bach verübten Verbrechen bekannt war, ein Burſche bei einem Trödler eine Tabakspfeife und eine Uhr zum Kaufe anbot in Gegenwart eines Verwandten des Ermordeten, [...]
[...] waren, verhaftet. Mathias Brunnhuber legte bald ein Geſtändniß ab, wiederrief es aber, bezeichnete dann ſeinen eigenen Bruder Georg als Mörder des Bach, geſtand in Gegenwart ſeines Bruders, daß er den Bach ermordet hat, läugnete dann wieder, und nahm ſchließlich ſeine Zu flucht zu der Behauptung, er ſei, um ſein eigenes Leben zu retten, von [...]
[...] gebniß der heutigen Verhandlung laſſen ſie als rein erfunden erſcheinen. Math. Brunnhuber geſtand nämlich mehrmals in der Vorunterſuchung, daß er den Bach, nachdem er ihm eine Uhr abgekauft und mit ihm über [...]
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