Volltextsuche ändern

14379 Treffer
Suchbegriff: Boos
Datum

Momentan möglich für Der gerade Weg/Illustrierter Sonntag


Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für Mittelfranken (Ansbacher Intelligenz-Zeitung) 24.08.1853
  • Datum
    Mittwoch, 24. August 1853
  • Erschienen
    Ansbach
  • Verbreitungsort(e)
    Ansbach
Anzahl der Treffer: 5
[...] Die Auswanderungs-Agentur des Kaufmanns Jakob Schmitt zu Nürnberg für den Schiffsmäckler Wilhelm Schrader in Bremen. – Todesſcheine von in Algier verſtorbenen bayeriſchen Unterthanen. – Die Auswanderungs Agentur des Kaufmanns W. Th. Prollius in Nürnberg – Den Sterbeſchein der Henriette Boos von Binsfeld. – Äsraten – Extra-Beilage, Königlich Allerhöchſte Verordnung, die Organiſation der Staatsforſtoer Ung. - [...]
[...] An ſämmtliche Diſtrikts - Polizeibehörden von Mittelfranken. (Den Sterbeſchein der Henriette Boos aus Binsfeld betr.) Im Namen Seiner Majeſtät des Königs. Die ſämmtlichen Diſtrikts Polizei. Behörden von Mittelfranken werden nachſtehend von dem In [...]
[...] Die ſämmtlichen Diſtrikts Polizei. Behörden von Mittelfranken werden nachſtehend von dem In halte einer Entſtließung des kg. Staats- Miniſteriums des Innern dd. 12. d. Monats mit dem Auftrag in Kenntniſ geſetzt, bezüglich der Heimath der in Brüſſel verſtorbenen Henriette Boos und über die von ihr zurückgelaſſenen Verwandten ungeſäumt die geeigneten Erhebungen zu pflegen, und das Ergebniß binnen 6 Wochen berichtlich anher anzuzeigen. [...]
[...] Staats-Miniſterium des Innern. Der kgl. Miniſter Reſident in Brüſſel hat den Sterbeſchein der zu Berchem Sainte Agathe nächſt Brüſſel im 89. Lebensjahre verſtorbenen Henriette Boos aus Binsfeld, Wittwe des N. • Kandy einbefördert. Da Henriette Boos nach einer berichtlichen Anzeige der kgl. Regierung von Unterfranken und Aſchaffenburg, Kammer des Innern, vom 27. Juli l. Js. in Binsfeld, [...]
[...] Kandy einbefördert. Da Henriette Boos nach einer berichtlichen Anzeige der kgl. Regierung von Unterfranken und Aſchaffenburg, Kammer des Innern, vom 27. Juli l. Js. in Binsfeld, kgl. Landgerichts Arnſtein, nicht gebürtig, der Name „Boos" vielmehr daſelbſt ganz unbekannt iſt, ſo erhält die kgl. Regierung den Auſtrag, in geeigneter Weiſe nähere Erhebungen darüber pfle gen zu laſſen, ob Henriette Boos den Regierungsbezirke angehört, und daſelbſt Verwandte hinter [...]
Regensburger Conversations-Blatt (Regensburger Tagblatt) Regensburger Conversations-Blatt 12.02.1841
  • Datum
    Freitag, 12. Februar 1841
  • Erschienen
    Regensburg
  • Verbreitungsort(e)
    Regensburg
Anzahl der Treffer: 10
[...] graf den Boos in ſeine Dienſte und übergab ihm zu Lehen den Freihof, ſo er in dem gedachten Dörflein Hüffelsheim beſaß, damit ſeine Noth ein Ende gewänne. [...]
[...] eichenen Tiſche lag und Welt und Zeit, Fehde und Würfelſpiel vergaß. Der Boos erwarb ſich einen ſo groſſen Ruf durch ſein bodenloſes Trinken, daß weithin kein Ritter, nicht einmal ein Rheingauer, ein Humpenſtechen mit [...]
[...] desheimer heruntergetrunken, und das wollte viel ſa gen, weil ſie beide die Erſten Trinker am Rheine waren. So kam es denn einſtmals, daß Boos bei dem Rheingrafen zu Tiſche ſaß und die Kurzweil um herflatterte in ſcherzreiſen Tiſchreden, wie ein bunt [...]
[...] ter und Herren zu Gaſte auf dem Steine und die Becher feierten nicht. - Da ſprach der Graf von Sponheim zuen Boos von Waldeck, der ein Mann war von hoher Geſtalt und ſtämmigen Beinen: [...]
[...] »Boos, Ihr habt wohl ſchon manchen Humpen [...]
[...] Boos lachte baß und verſetzte darauf: »Es käme [...]
[...] Ihr meinet.« - »Ei, ſo ſeht doch den Reiterſtiefel, den der Boos an ſeiner dicken Wade trägt! Wer den auf einen Zug leerte, der wär woht der größte Meiſter und [...]
[...] Solche Rede vernahm der Rheingraf, der immer Luſt trug zu Wetten und Würfeln, und ſprach la chend zum Boos: »Ei, Boos, wenn Du Deinen Reiterſtiefel leereſt auf einen Zag, ſo wollt' ich Dir ganz Hüffelsheim [...]
[...] Rechten, ſo er ſeinem Reiterſtiefel voll Weins leere in einem Zuge. Die Urkunde unterſchrieben der Rheine graf und Boos, und Alle, ſo auf dem Steine zu Gaſte waren, hingen ihre Siegel daran als Zeugen zu Recht. [...]
[...] Der Boos aber ſtand auf und ging gegen das Fen ſter des Steines, ſo gen Hüffelsheim geher, wo ſeine Lieben waren, die er, ſo ahnete es ihm, wohl nimmer [...]
Concordia (Donau-Zeitung) Concordia 29.06.1844
  • Datum
    Samstag, 29. Juni 1844
  • Erschienen
    Passau
  • Verbreitungsort(e)
    Passau
Anzahl der Treffer: 10
[...] dem weinenden Weibe, um gegen Rheingrafrnstein zu man, dern, wo gerade der Rheingraf war, dort seine Dienste anznbieten. Gerne nahm der Rheingraf den Boos in seine Dienste und übergab ihm zu Lehen den Frrihos, so er in dem gedachten Dörflein Hüffelsheim besaß, damit seine Noll) [...]
[...] dem gedachten Dörflein Hüffelsheim besaß, damit seine Noll) ein Ende gewänne. Es reuete auch den Rheingrafen um so weniger, den Boos in seine Lehen aufgenommen zu haben, als er nicht nur ein gutes Schwert führte, sondern auch ein gar lustiger Tischgenosse war, dem Scherz und Kurznimmer fehlten; überdieß hielt er dein Rheingrafen [...]
[...] — ja — er saß ost noch kerzengerade da, wenn der Rhein graf schon unter dem schweren, eichenen Tische lag und Welt und Zeit, Fehde und Würselspiel vergaß. Der Boos erwarb sich einen so großen Ruf durch sein bodenloses Trinken, daß weithin kein Ritter, nicht einmal ein Rheingauer ein [...]
[...] daß weithin kein Ritter, nicht einmal ein Rheingauer ein Humpenstechen mit ihm wagen mochte. So kam es denn einstmals, daß Boos bei dem Rheingrafen zu Tische saß, und die Kurzweil umherflatterte in scherzweisen Tischreden wie ein bunt geflügelter Schmetterling. Ss waren aber [...]
[...] «tele Ritter und Herren zu Gaste auf dem Steine, und die Becher frierten nicht. Da sprach der Graf von Sponheim zum Boos von Waldeck, der ein Mann von hoher Gestalt und stämmigen Beinen : „Boos, Jhr habt wohl schon man chem Hnmpen auf den Boden geblickt, und mag wohl nicht [...]
[...] leicht ein solcher gefunden werden, der Euch zu groß wäre : doch wüßt' ich e i n e n , den würdet Jhr doch wohl n i ch t zu leeren wagen!" — Boos lachte baß und versetzte dar auf: „Es käme Alles darauf an, daß Jhr den Becher nenn tet, den Jhr meinet." „Ei, so seht doch den Reiterstieden der Boos an seiner dicken Wade trägt! Wer den [...]
[...] seln, und sprach lachend zum Boos .. „Ei, Boos, wem. Du Deinen Reiterstiefel leerest auf einen Zug, so wollt' ich Dir ganz Hüffelsheim geben zu eigen auf ewige [...]
[...] möglich, und ließ den Burgeaplan holen. Der kam und schrieb sogleich eine Urkunde, baß der Rheiugraf zu erb und eigen anf ewige Zeiten dem Ritter Hanns Boos v. W.ildeck und seinen Nachkommen das Dorf Hüffelsheim gebe mit Haus und Hos, Mausen und Litten, Gilden und Rechten, [...]
[...] Haus und Hos, Mausen und Litten, Gilden und Rechten, so er seinen Reiterstiefel voll Weins leere in einem Zuge. Die Urkunde unterschrieben der Rheittgraf und Boos, und Alle, so auf dem Steine zn Gaste waren, hingen ihre Sie gel daran als Zengen zn Recht. Hierauf empfing der Graf [...]
[...] unerhört war. Und der Mundschenk des Grafen kam und zog dem Ritter den gräulichen Stiefel auö und goß ihn voll goldener Fluch aus des Rheingrasen bestem Fasse von Nüüber dem Rheine. Der Boos aber stand auf und Vesheim ging gegen das Fenster des Skeines, so gegen Hüffelsheim gehet, wo seine Lieben waren, die er, so echuete es ihm, wohl [...]
Rosenheimer Anzeiger 23.11.1883
  • Datum
    Freitag, 23. November 1883
  • Erschienen
    Rosenheim
  • Verbreitungsort(e)
    Rosenheim
Anzahl der Treffer: 10
[...] Flötzerknecht aus Töl;, den er seiner Treuherzigkeit wegen einige Zeit als Diener angenommen, aber wieder hatte abschaffen müssen, da BooS in der Ueberfülle seiner Kraft jede« freien Augenblick zu einer Balgerei benützte und dann ebenso naturgemäß in's Gefängniß wanderte. [...]
[...] Balgerei benützte und dann ebenso naturgemäß in's Gefängniß wanderte. BooS gab seinem Erstaunen über das seltsame Wiedersehen seines einstigen Herrn durch ein paar ebenso originelle als unübersetzbare altbayerische Flüche den gebührenden Ausdruck und meinte, daß es [...]
[...] Angreifer niederschmettern ließ, wogegen die sechs .Heuhupfer" mit ihren Aatagans nicht hätten aufkommen können. Nur so nebenher berichtete BooS, daß zwei von den Angreifern lebensgefährlich ver¬ wundet im Svital lägen. Er selbst war, da er nachgewiesener Maßen diesmal der Angreifer nicht gewesen, nur zu neunundvierzig Tagen [...]
[...] gut aussehe, denn die Wangen deS Gefreiten strotzten und seine blauen Augen blitzten vor Uebermutb- Boos konnte ein leises Aachen nicht unterdrücken und meinte, das mache dem Profoßen auch schon lange Kopfzerbrechen und derselbe babe vor einigen Tagen die ganze Pritsche aufreißen lassen, weil er [...]
[...] fragte dann seufzend: „Und es ist Dir wirklich nichts zugesteckt von außen?" Boos lachte: .Wo denken's denn hin? Ich hab ja keinen Freund in der Stadt al« meine Geliebte, die Kellnerin beim Rohrerbräu. Wissens, die ist auch von Tölz daheim. Di; kann aber mit ihrem Rock [...]
[...] finde, daß Du nach Bier u«d Tabak duftest als kämst Du geraden¬ wegs aus der Kneipe . . „Da- ist dumm"', meinte BooS, indem er nachdenklich an seiner langen Gestalt hinabsah. „Hoffentlich bringen Sie einen anderen Ge¬ schmack herein, sonst schmeckt- der Profcß mit seiner HundSnas n trotz [...]
[...] .Du glaubst wohl, ich verrathe Dich, weil Du nicht mit der Sprache . heraus willst", sagte Walther ungeduldig BooS sah seinen einstigen Herrn mit einem urkomischen Ausdruck vorwurfsvoller Zärtlichkeit an: „Lassens Ihnen doch nicht auslachen, Herr Graf! So was thut ja [...]
[...] nicht ohne Bewunderung auf die jugendliche Gestalt. „Du siehst wohl selbst ein. daß Du mich sofort, herauslassen mußt, Boos! [...]
[...] Karlsthor, mit dessen „Lattenböden" und anderen modernen Folter- einrichtungen die Einbildungskraft jedes Rekruten erfüllt war . . . Aber Boos hatte nur wenige Sekunden nöthig, um mit derselben Tapferkeit, mit welcher er den „Heuhüpfern' den Schädel entzwei schlug, für seinen einstigen Herrn das unausbleibliche Martyrium zu [...]
[...] Urlchel sag'n's, wenn's beim Rohrbräu vorbeikommen, daß es vielleicht lanz' dauern kann, bis ich wieder zu ihr komm' . . ." DieStimme des Boos wurde etwas unsicher und seine bereits nach dem Fenster ausgestreckte Hand sank herab. .1(Forschung folgt.) [...]
Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Beilage 19.02.1845
  • Datum
    Mittwoch, 19. Februar 1845
  • Erschienen
    Speyer
  • Verbreitungsort(e)
    Speyer
Anzahl der Treffer: 9
[...] Edesheim. (Licitation.) Den 14. März nächſtens, Nachmittags um ein Uhr, im Gaſthauſe zur Sonne zu Edesheim; auf Anſtehen von: 1. Georg Michael Boos, Winzer, zü Edesheim wohnhaft, dieſer handelnd eigenen Namens, wegen der zwiſchen ihm und ſeiner verlebten [...]
[...] Ehefrau Carolina Wolff beſtandenen Gütergemeinſchaft; 2. ſeinen mit ſeiner genannt verlebten Ehefrau erzeugten majorennen Kindern, als: a) Johann Adolph Boos, Winzer, b) Georg Michael Boos, Winzer und Wagner, c) Maria Ehriſtina Boos und ihrem Ehemanne Jacob [...]
[...] Winzer, b) Georg Michael Boos, Winzer und Wagner, c) Maria Ehriſtina Boos und ihrem Ehemanne Jacob Tiſchmacher, Hufſchmied, d) Franziska Regina Boos und ihrem Ehemanne Jacob Scherer, Schuhmacher und e) Jacob Boos, Dreher; ſämmtlich zu Edesheim wohn [...]
[...] des zu Edesheim wohvhaften Leinenwebers und Boten Michael Schreiner, erzeugt mit deſſen verlebten Ehefrau Anna Katharina Boos, welche Letztere eine Tochter der obgenannten Eheleuten. Georg Michael Boos und Caro lina Wolff war; dieſe vier minderjährigen Kinder bet [...]
[...] ihrem Vater gewerblos wohnhaft, ſind hierbei betheiligt als Repräſentarten ihrer genannten Mutter Anna Katha rina Boos, welche Letztere nach ihrer obgenannten Mut ter Carolina Wolff ſtarb und auch als Miterben am Nachlaſſe ihrer in minderjährigem Alter verſtorbenen [...]
[...] Letztere ebenfalls ein Kind erſter Ehe des obgenannten Michael Schreiner war, mit gedachter Anna Katharina Boos erzeugt, und welches Kind nach dieſer ſeiner Mut ter ſtarb. Die genannten vier noch lebenden Kinder erſter Ehe des gedachten Michael Schreiner haben dieſen ihren [...]
[...] Ehe des gedachten Michael Schreiner haben dieſen ihren Vater zum Legalvormunde und ihren obgenannten Oheim Georg Michael Boos zum Beivormunde, welche beide in dieſer Eigenſchaft für dieſe Minderjährigen aber hier nicht handeln können, weil ſie bei dieſer Sache ſelbſt betheiligt [...]
[...] Nicolaus Kößler, nachbeſchriebene, theils zur Güterge meinſchaftsmaſſe, welche zwiſchen genannten Eheleuten Georg Michael Boos und Carolina Wolff beſtanden hat, und theils zum perſönlichen Nachlaſſe der gedachten Ca rolina Wolff gehörige Immobilien, ber Untheilbarkeit und [...]
[...] und -Joſeph Straßer. b) Immobilien, zum perſönlichen Nachlaſſe der genannt verlebten Ehefrau Boos, Carolina Wolff, gehörig: Im Banne von Edesheim: 3 Aren Wingert im obern Hochholz unterm Gerai [...]
Allgemeine Zeitung Beilage vom 05.10.1891
  • Datum
    Montag, 05. Oktober 1891
  • Erschienen
    München
  • Verbreitungsort(e)
    Tübingen; Stuttgart; Ulm; Augsburg; München
Anzahl der Treffer: 10
[...] Den Lesern der Beilage ist der Name Franz Boos schon einmal vor Augen geführt worden. Es ist dies der Mann, welcher durch volle fünfzig Jahre (1776 bis [...]
[...] Zeitung" von diesem Jahre (Nr. 210—212) beiläufig stizzirt. An dieser Stelle möchte ich das noch nirgend mttgetheilte Auftragschreiben an Boos, sowie insbesondere seinen Ausflug nach den Bahama-Jnseln bekannt geben. Das Auftragschreiben lautet: [...]
[...] „Dem Herrn Franziskus Boos, Gärtner bey dem kais. königl. Lust-Schloß Schönbrunn zuzustellen. Von Seiner Nömisch-Kaiserl. zu Hungarn und Böheim Königl. [...]
[...] der obbesaalen Instruction vorgeschriebene Maaßgebung pünktlich befolgen. Zu gleicher Zeit haben Se. Majt. ihm H. Franziskus Boos für die Zeit seines Ausbleibens einen jährlichen Gehalt von Sechs Hundert Gulden allermildest bewilliget. Welches demselben zu seiner [...]
[...] Im September 1783 traf Boos mit Märter in Philadelphia ein. Voll Eifer für seine Mission durcher zwei Monate lang Penusylvanien und New- wanderte Jersey, bis der Winter seinem Vordringen eine Grenze [...]
[...] Philadelphia ein. Voll Eifer für seine Mission durcher zwei Monate lang Penusylvanien und New- wanderte Jersey, bis der Winter seinem Vordringen eine Grenze fetzte. Im Sommer 1784 langte Boos zu Charleston [...]
[...] dem Sitze des englischen Statthalters auf den Bahama- Inseln. Schon nach zwei Wochen verließ Märter die Insel, Schöpf nach drei Monaten. Boos allein harrte, trotz des Wassermangels und anderer Entbehrungen, bis Anfang September aus. [...]
[...] Auf Providence weilte Boos oft unter jenem Baume, welcher durch die Wohnung des Flibustiers Morgan zu einem historischen geworden war. Diese Insel bot gleich [...]
[...] bewohnt waren. Ein Wracker, d. i. ein Mann, welcher die m jenem Meere scheiternden Schiffe prosessionsmäßig aufsuchte, war Besitzer des kleinen Fahrzeuges, dessen Beaußer Boos und dem Wracker ein Negersklave und satzung dessen Sohn bildeten. Unter denJnseln, welche Boos damals auf seinen häufigen, mitunter recht gefahrvollen Fahrten [...]
[...] Leider läßt Nch em Ueberblick über die von Boos auf den Bahama-Jnseln gemachte Pflanzenausbeute zur Stunde nicht gewinnen. In dem von ihm herrührenden [...]
Sonntagsblatt Inhaltsverzeichnis 1837
  • Datum
    Sonntag, 01. Januar 1837
  • Erschienen
    Nördlingen
  • Verbreitungsort(e)
    Nördlingen
Anzahl der Treffer: 5
[...] für brittiſche und ausländiſche Seeleute. – „Hoher Werth der hl. Schrift. 6. Miſſionen unter den Chriſten. 3. Die Geſellſchaft für brittiſche und ausländiſche Seeleute. (Fortſ.) – Aus dem Tagebuch des Pfarrers Martin Boos. Gebet in Anfechtung. (Von C. M. Arndt.) – Miſſionen unter den Chriſten. (Fortſ.) 4. Die evangeliſche Geſellſchaft für Ireland. – Aus dem Tagebuch des Pfarrers Martin Boos. [...]
[...] Bach ein Strom werden kann. 9. Treue. (Von Novalis.) – Miſſionen unter den Chriſten. 5. Die Evangeliſten in Frankreich. (Fortſ.) – Aus dem Tagebuch des Pfarrers Martin Boos. 10. Die Hölle iſt mit guten Vorſätzen gepflaſtert. – Miſſionen unter den Chriſten. (Schluß.) 6. Die Gefängnißgeſellſchaften. e [...]
[...] 12. Der Denkſpruch. – Allerlei Gleichniſſe. 10. Die Wolken. – Paſſionslied. (Von Ad. Lehmus.) 13. Auferſtehungslied. (Von Ad. Lehmus.) – Ein Brief an Chriſtian vom verſiegelten Stein. – Aus dem Tagebuch des Pfarrers Martin Boos. 14. Schuſter, bleib bei'm Leiſten! 45. Ich will euch zu eifern reizen. Röm. 11, 14. – Aus dem Tagebuch eines Arztes. – Demuth. [...]
[...] 16. Täglich zu ſingen. (Von Claudius.) – Der Fürſt dieſer Welt. – Der Hamſter. (Aus Rebau's Naturgeſchichte für die Jugend.) – Ein Brief an mich und meine Leſer. 17. Merkwürdige Bekehrung. – Aus dem Tagebuch des Pfarrers Martin Boos. 18. Merkwürdige Bekehrung. (Schluß.) – Eine Taube mit Adlersflügeln. 19. Von einem tapfern Helden. [...]
[...] eine Predigt dazu. – Anzeige und Bitte. .. 22. Eine Sonntagsbetrachtung für Wirthe und Gäſte. – Zur Geſchichte merkwürd. Bekehrungen. – Iſt der auch dein? – Aus dem Tagebuch des Pfarrers Martin Boos. - 23. Aufflug zur Heimath. (Von C. M. Arndt.) – Kurze Anſprachen über den Prediger der Eitel keit. – Ein Zug des Geiſtes Gottes. (Aus dem Briefe eines Appenzellers.) [...]
Augsburger Postzeitung Politische Beilage [7] 1861
  • Datum
    Dienstag, 01. Januar 1861
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg
Anzahl der Treffer: 6
[...] wenigſtens die Hälfte des umzutauſchenden Areals beſitzt.“ Der folgende Satz und der zweite Abſatz ſollen wegbleiben. – Pfarrer Boos beautragt, den Schluß des zweiten Abſatzes wie folgt zu faſſeu: „. . . . und wenn bei einem Tauſche Grundſtücke beheiligt ſind, die im lehenherrlichen oder kirchlichen Verbande ſtehen [...]
[...] der Leheu c. das Nöthige enthält. Der zweite Abſatz, glaubt Redner, könnte ſtehen bleiben. – Pf. Schmid ſpricht ſich gegen die Modification des Pf. Boos aus, denn man muß unterſcheiden zwiſchen Widdum vom Gotteshäuſern und Bruderſchaften und zwi ſchen Widdum einer Pfründe. Bei erſteren iſt gegenwärtig die [...]
[...] ren oder der kirchlichen Oberbehörde „erforderlich“.“ – Referent Wiedenhofer erläutert den zweiten Abſatz vom Standpuncte des Ausſchuſſes dahin, daß beide Modificationen des Boos und Schmid unnöthig ſind, weil an den beſtehendeu Normen nichts ge ändert werde. – Medikus glaubt, daß man auf die Modifica [...]
[...] Schmid unnöthig ſind, weil an den beſtehendeu Normen nichts ge ändert werde. – Medikus glaubt, daß man auf die Modifica tion des Pf. Boos utcht eingehen kann, wenn wir das beſtehende Kirchenrecht aufrecht halten wollen. – Arnheim erklärt, daß er für keinen der Abſtriche ſtimmen könne. – Boos erklärt ſich bereit, [...]
[...] men gewahrt iſt. – Dr. Ruland iſt primär für den Abſtrich des Abſatzes 2, wird derſelbe aber beibehalten, dann verlange er, daß die Modification des Pf. Boos aufrecht erhalten und gewür digt werde. Was Boos beantragt, entſpreche nur dem beſtehenden Kirchenrechte; wollte man Medikas beiſtimmen, ſo würde man nur [...]
[...] der Modification des Käfferlein angenommen; der 2. Satz des Abſ. 1 nnd Abſ. 2 wurden geſtrichen, ſo daß die Modification des Pf. Boos wegfällt; der 3. Abſatz wurde angenommen. Die Mo dificatiou Käfferleins wurde übrigens vor der Abſtimmung abge ändert, ſo daß alſo der Abſ. 1 wie folgt lautet: „Bei Berechnung [...]
Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode 02.11.1839
  • Datum
    Samstag, 02. November 1839
  • Erschienen
    Wien
  • Verbreitungsort(e)
    Wien
Anzahl der Treffer: 10
[...] in eine armſelige Herberge, und ſchied von dem weinenden Weibe, um gegen Rheingrafenſtein zu wandern, wo gerade der Rheingraf war, dort ſeine Dienſte anzubieten. Gern nahm dieſer den Boos in ſeine Dienſte, und übergab ihm zu Lehen den Freyhof, den er in dem gedachten Dörflein beſaß, damit ſeine Noth ein Ende gewänne. [...]
[...] zu Lehen den Freyhof, den er in dem gedachten Dörflein beſaß, damit ſeine Noth ein Ende gewänne. Es reute auch den Rheingrafen um ſo weniger, den Boos in ſeine Lehen aufgenommen zu haben, als er nicht nur ein gutes Schwert führte, ſondern auch ein gar luſtiger Tiſchgenoſſe war, dem Scherz und Kurzweil nimmer fehlte; [...]
[...] unter dem ſchweren eichenen Tiſche lag und Welt und Zeit, Fehde und Würfel ſpiel vergaß. Der Boos erwarb ſich einen ſo großen Ruf durch ſein bodenloſes Trinken, daß weithin kein Ritter, nicht einmal ein Rheingauer, ein Humpenſtechen mit ihm wagen mochte, denn er hatte den Rheinbothen von Bingen im Rüdesheimer [...]
[...] ihm wagen mochte, denn er hatte den Rheinbothen von Bingen im Rüdesheimer h runtergetrunken, und das wollte viel ſagen, weil dieſer der erſte Trinker am Rheine war. So kam es denn einſt, daß Boos bey dem Rheingrafen zu Tiſche ſaß und die Kurzweil umherflatterte in ſcherzhaften Tiſchreden, wie ein buntge flügelter Schmetterling. Es waren aber viele Ritter und Herren zu Gaſte auf [...]
[...] flügelter Schmetterling. Es waren aber viele Ritter und Herren zu Gaſte auf dem Steine, und die Becher feyerten nicht. Da ſprach der Graf von Sponheim zum Boos von Waldeck, der ein Mann war von hoher Geſtalt und ſtämmigen Beinen: „Boos, ihr habt wohl ſchon manchem Humpen auf den Boden geblickt, [...]
[...] und mag wohl nicht ſo leicht ein ſolcher gefunden werden, der euch zu groß wäre; doch wüßt ich einen, den würdet ihr doch wohl nicht zu leeren wagen.“ Boos lachte und verſetzte darauf: „Es käme Alles darauf an, daß ihr den Becher nenntet, den ihr meinet.“ „Ey, ſeht doch den Reiterſtiefel, den der Boos an ſeiner Wade trägt ! [...]
[...] Solche Rede vernahm der Rheingraf, der immer Luſt trug zu Wetten und Würfeln, und ſprach lachend: „Ey, Boos, wenn du deinen Reiterſtiefel leereſt auf einen Zug, ſo will ich dir ganz Hüffelsheim geben auf ewige Zeiten, mit allen Rechten und Gilden, Mannen und Leuten, die ich daſelbſt habe, und den Stiefel füllen mit dem [...]
[...] möget füllen laſſen bis zum Rande.“ Der Caplan erſchien und ſchrieb ſogleich eine Urkunde, daß der Rheingraf zu Erb und Eigen auf ewige Zeiten dem Ritter Boos von Waldeck und ſeinen Nachkommen das Dorf Hüffelsheim gebe mit Haus und Hof, Mannen und Leuten, Gilden und Rechten, wenn er ſeinen Reiterſtiefel voll Weins leerte in [...]
[...] Nachkommen das Dorf Hüffelsheim gebe mit Haus und Hof, Mannen und Leuten, Gilden und Rechten, wenn er ſeinen Reiterſtiefel voll Weins leerte in einem Zuge. Die Urkunde unterſchrieben der Rheingraf und Boos, und Alle, die auf dem Steine zu Gaſte waren, hingen ihr Siegel daran als Zeugen zu Recht. [...]
[...] Stiefel aus und goß ihn voll goldener Flut aus des Rheingrafen beſtem Faſſe von Rüdesheim über dem Rhein. Der Boos aber ſtand auf und ging an das Fenſter des Steins, wel ches gegen Hüffelsheim geht, wo ſeine Lieben waren, die er, ſo ahnete es ihm, wohl nimmer wieder ſehen würde, fuhr dann mit der Hand über die Stirne, [...]
Königlich Bayerisches Kreis-Amtsblatt von Schwaben und Neuburg Beilage 08.01.1868
  • Datum
    Mittwoch, 08. Januar 1868
  • Erschienen
    Augsburg
  • Verbreitungsort(e)
    Augsburg; Neuburg a.d. Donau
Anzahl der Treffer: 5
[...] Gemeinde Boos. [...]
[...] Boos [...]
[...] / 8617„“1825Eigenthumsvorbehalt des Martin Schwarz von Boos. / I. 24024 „ 1825100 f. elterliches Vermögen des Georg Nºb von Boos. [...]
[...] Z Des Hypothekenobjektsbeſitzers thekenb. trags. Bes MU Ug # Name. Wohnort. # # # # # Forderung und des Gläubigers. 19 Gemeinde Boos Boos I. 2578Juni 1825200 fl. Är und Joſepha Gumpoſch von Boo3. 20Hehl Ignatz / I. 271 7Apr.183150 fl. an den Oelmüller Franz Joſeph Graf [...]
[...] 76 in Niederrieden. 7 / I. 510 8 „ 18261000f. Kapital an den Bräuhauspächter Anton 77 eller in Boos. Barthenſchlager Georg // I. 510 7Apr.1827100 f. Kapital an den Herrn Johann von 78Schä Heuß auf Tronkelsberg. [...]
Suche einschränken
Zeitungsunternehmen
Zeitungstitel
Erscheinungsort
Verbreitungsort